- Der größte Vermögensverwalter der Welt empfiehlt eine Bitcoin-Allokation von einem bis zwei Prozent.
- “Wir sind der Meinung, dass Bitcoin langfristige Anlagevorteile bietet und potenziell einzigartige und zusätzliche Diversifizierungsquellen für Portfolios darstellen kann”, erklärt der leitende BlackRock-Portfoliomanager Michael Gates.
- Bereits im Dezember sprach sich BlackRock für ein zweiprozentiges Bitcoin Investment aus.
- BlackRock’s Modellportfolios richten sich an verschiedene Risikoprofile und Ziele, wie etwa Gesamtrendite, Einkommensgenerierung oder ESG-Fokus. Sie umfassen häufig eine Mischung aus von BlackRock verwalteten Fonds, einschließlich iShares ETFs, und können an spezifische Kundenbedürfnisse angepasst werden.
- Mit derlei Aussagen betreibt der Vermögensverwalter auch Marketing. Immerhin gehört BlackRock der größte Spot ETF mit derzeit 583.000 BTC in Höhe von 40 Milliarden US-Dollar.
- Zusammengerechnet halten die Bitcoin Spot ETFs nach neuesten Zahlen weiterhin etwa 1,17 Millionen BTC und damit 5,57 Prozent aller jemals existierenden Coins.
- Geht es nach dem Krypto-Milliardär Arthur Hayes, könnten institutionelle Investoren jetzt damit beginnen, im großen Stil Bitcoin-ETF-Anteile zu verkaufen. Mehr dazu in diesem Artikel: Stürzen Hedgefonds-Verkäufe den Bitcoin-Kurs auf 70.000 US-Dollar?
- Das zeichnet sich bereits ab. Während der Bitcoin-Kurs in den letzten sieben Tagen um 15 Prozent gefallen ist, sind die ETF-Abflüsse stark gestiegen. Rund 2,7 Milliarden US-Dollar sind seit Anfang der Woche aus den BTC-Indexfonds geflossen.
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