Ausgerechnet ein Krypto-Betrüger ist offenbar selbst Opfer der manipulierten Ledger-Wallets geworden. Verlust: 60 Bitcoin im Wert von rund fünf Millionen US-Dollar.
Ausgerechnet ein Krypto-Betrüger ist offenbar selbst Opfer der manipulierten Ledger-Wallets geworden. Verlust: 60 Bitcoin im Wert von rund fünf Millionen US-Dollar.

Manipulierte Hardware-Wallets sorgen für Aufsehen. Ledger erklärt nun die Hintergründe der Angriffe und stellt ein neues Sicherheitsgerät vor.
Nach Berichten über manipulierte Hardware-Wallets zieht Ledger weitere Konsequenzen. Bestimmte Händler sollen den Verkauf vorerst einstellen.
Ein winziger Chip liest die Wiederherstellungswörter mit. Jetzt tauschen erste Hersteller Geräte kostenlos aus. Wie weit reicht der Fall?
Wer in Frankreich mehr als 100.000 Euro in einer eigenen Wallet hält, soll das künftig dem Finanzamt melden. Ausgerechnet solche Daten gelten als Auslöser einer Welle gewaltsamer Überfälle.
Ledger hat erstmals eine physisch manipulierte Hardware-Wallet bestätigt. Auch in Deutschland könnten Geräte betroffen sein.
Das Implantat sitzt unsichtbar im Gerät und selbst die Echtheitsprüfung des Herstellers schlägt nicht an. Ist jetzt auch Deutschland betroffen?
Ledger-Nutzer sollen Kryptowährungen im Wert von über 86 Millionen US-Dollar verloren haben. Ledger reagiert und ergreift erste Maßnahmen. Was steckt hinter den Vorfällen?
Die US-Finanzaufsicht zieht zwei umstrittene Krypto-Regeln zurück und lockert den Regulierungskurs. Donald Trump soll die Finger im Spiel gehabt haben.
Fast sechs Jahre lag der Entwurf auf Eis, jetzt ist er endgültig vom Tisch. Banken hätten Transaktionen mit selbstverwahrten Wallets melden und die Gegenseite identifizieren müssen.

Vor zwei Jahren gekauft, jetzt mehrere Millionen wert – das Krypto-Portfolio von Andrew Tate sorgt trotz seiner Festnahme für Spekulationen.
DarkSword attackierte gezielt iOS-Versionen in mehreren Ländern. Experten raten Krypto-Nutzern zu schnellen Sicherheitsupdates.
Ein Bitcoin-Frühinvestor bewegt plötzlich 600 BTC im Wert von 51 Millionen US-Dollar. Zuvor war er über ein Jahrzehnt inaktiv. Will der Wal die jüngste Krypto-Kursrallye zum Verkauf nutzen?

Die Spur führt nach Nordkorea und reicht weit über einzelne Wallet-Hacks hinaus. Behörden sprechen von einer international angelegten Kampagne mit Millionenbeute.

Die US-Behörden warten nicht länger auf ein neues Gesetz. Besonders für Entwickler von Krypto-Software fällt nun eine wichtige Hürde.
Wo verwahren deutsche Anleger ihre Kryptowährungen? Eine aktuelle BearingPoint-Umfrage zeigt, welche Anbieter vorne liegen und welche Rolle Self-Custody noch spielt.
Ein einheitliches Wallet-Modell für Ethereum und Base wird es nicht geben. Hinter der Entscheidung stehen verschiedene Ideen zur technischen Umsetzung.
Seit Freitag gilt in der EU eine neue Meldepflicht für digitale Produkte. Sie trifft auch Wallet-Hersteller – und die Fristen sind knapp.