In diesem Artikel erfährst du:
- Wieso in Krypto investieren tückischer wird
- Welche neuen Strategien Anleger kennen müssen
- Wie der Bullenmarkt weiter gehen könnte
Der Krypto-Sektor sah sich lange als eine eingeschworene Community. WAGMI – “We’re all gonna make it”, heißt es nicht umsonst. Kommt der Bullenmarkt erst einmal, lässt sich demnach gemeinsam mit den Fellow-Degens Geld verdienen – oder eben verlieren. “Wir gegen den Rest-Welt”, lautete jedenfalls das vorherrschende Sentiment. So war es zumindest in vergangenen Krypto-Zyklen.
Doch spätestens seit Launch der Spot-Bitcoin-ETFs ist die Stimmung gekippt. Die neue Demografie: ein gespaltener Mob. Auf der einen Seite, Bitcoin, der neue Darling der Institutionen. Auf der anderen, massives Airdrop-Farming, Risikokapital, das für überteuerte Token-Launches sorgt – und eine Memecoin-Manie sondergleichen.
Ist dieser PvP-Markt (Player vs. Player) also Kryptos neue Realität? Und was bedeutet diese für Kleinanleger? Ein kritischer Blick auf die Gesundheit des Sektors und die größten Tücken dieses Krypto-Zyklus.
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