Trump macht Druck 

Schafft Europa die Krypto-Wende?

Durch MiCA sollte Europa als Krypto-Standort attraktiver werden – bis Trump kam. Verliert man gegen die USA nun die wichtigste Trumpfkarte?

Moritz Draht
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EU-Flagge hinter regennasser Scheibe als Symbolbild für Euro-Stablecoins, MiCA und Europas digitale Geldpolitik

Beitragsbild: Shutterstock

| Europa sucht nach einer eigenen Antwort auf die Dominanz dollarbasierter Stablecoins

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Europa den Anschluss am Krypto-Markt trotz MiCA verpassen könnte
  • Welche positiven Signale Experten in der EU sehen – und wie Privatanleger davon betroffen sind
  • Weshalb die USA kaum mehr einzuholen sind

Im Krypto-Geschäft spielte Europa global betrachtet lange nur eine Beobachterrrolle. Während sich der Großteil der Krypto-Ökonomie in den USA angesiedelt hat, sich daneben punktuell bestimmte Krypto-Hubs etablieren konnten, blieb man in der EU lange teilnahmslos. Mit der Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA), der ersten länderübergreifenden Gesetzgebung für digitale Währungen, hat sich die EU dann einen zeitlichen Vorteil verschafft – den es mit Blick auf die sich durch die Trump-Regierung beschleunigende Gesetzeslandschaft in den USA möglicherweise schon wieder aus der Hand nehmen lässt.

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