Powell geht, Warsh kommt 

US-Geldpolitik im Wandel: Wie stark sie Bitcoin und Krypto wirklich trifft

Die US-Geldpolitik steht erneut im Zentrum der Marktdiskussion. Nach der Nominierung von Kevin Warsh zum möglichen Fed-Chef fragen sich Anleger, welche Folgen eine veränderte Zinspolitik für Bitcoin und den Krypto-Markt haben könnte.

Louis Blümlein
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Donald Trump und Jerome Powell

Beitragsbild: picture alliance

| US-Präsident Trump und Fed-Chef Powell bei einer Pressekonferenz

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum die Nominierung von Kevin Warsh die Märkte verunsichert
  • Wie US-Zinsen und Liquidität Bitcoin und Krypto beeinflussen
  • Welche Rolle die nächsten Fed-Entscheidungen für den Markt spielen

Die US-Geldpolitik steht vor einer möglichen Zäsur. Mit der Nominierung von Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell an der Spitze der Federal Reserve rückt ein Kandidat in den Fokus, der für eine deutlich restriktivere Ausrichtung steht. Die Märkte reagierten nervös, nicht zuletzt, weil Warsh als Gegengewicht zu der in den vergangenen Jahren extrem expansiven Geldpolitik wahrgenommen wird. Für den Krypto-Markt wirft das eine zentrale Frage auf: Steht eine Phase dauerhaft knapper Liquidität bevor oder ist die Angst überzogen?

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