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US-Börsenaufsicht verbietet den Handel von First-Bitcoin-Capital-Aktie

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) hat verboten, Aktien des Unternehmens First Bitcoin Capital Corp (BITCF) zu handeln. Begründet wird dieser Schritt damit, dass Genauigkeit und Zugänglichkeit öffentlicher Informationen über das Firmenvermögen und deren Kapitalstruktur zu wünschen übrig lassen.

Tobias Schmidt
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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In einer Pressemitteilung gab die SEC bekannt, die Aktien des Unternehmens zeitweise aus dem Handel zu nehmen. Der Beschluss trat im Laufe des gestrigen Tages, am 24. August, in Kraft und ist zunächst bis zum 7. September terminiert. Broker, Börsenhändler und Shareholder werden dazu angehalten, sich sehr genau zu überlegen, wie sie mit den aktuell verfügbaren Informationen bezüglich BITCF umgehen wollen, verbunden mit der Androhung einer entsprechenden Strafe bei Missachtung des Verbotes.

Die First Bitcoin Capital Corp. ist ein Unternehmen mit Sitz in Vancouver, Kanada, das zum Ziel hat, Bitcoin-Startups zu erwerben, finanzielle Mittel heranzuziehen und in Unternehmen zu investieren, die Bitcoin-Soft- oder Hardware entwickeln.

Auf seiner Website gab BITFC bekannt, aktuell an verschiedenen Projekten zu Kryptowährungen zu arbeiten, etwa einer eigenen Krypto-Börse und einem ATM-Netzwerk. Vor dem Ausschluss vom Börsenhandel hatte die Aktie bei einem Kurs von 1,79 US-Dollar gestanden.

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