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Über Cypherpunks und Hacktivism im BTC-ECHO Podcast

Das White Paper von Bitcoin fand seinen Ursprung auf der Mailing-Liste der sogenannten „Cypherpunks“. Ebenso zählen viele der Bitcoin-Denker und -Entwickler zu dieser ominösen Bewegung. Da schließt sich die Frage an: Was ist ein Cypherpunk überhaupt?

Alex Roos
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: shutterstock (2)

In dieser Folge des BTC-ECHO Podcasts geht es daher um die ideologischen Wurzeln von Bitcoin. Phil und ich werfen einen Blick auf die Ursprünge der Cypherpunks, das Manifest und Phänomene, die diese Ideologie hervorbrachte. Ein prominentes Beispiel ist der digitale Schwarzmarkt „Silk Road“ unter der Führung von Dread Pirate Roberts. Auch eine Aktion des Imageboards „4Chan“ gibt der Bewegung einen Ausdruck.

Satoshi war auch Cypherpunk

Das White Paper zu Bitcoin veröffentlichte Satoshi Nakamoto auf der Mailing-Liste der Cypherpunks. Solch eine Mailing-Liste ist ein E-Mail-Verteiler, bei dem sich jeder eintragen kann. Zugleich kann auch jeder Mails an alle in dem Verteiler schreiben. Auf diese Art und Weise organisierten sich vor allem in den 90er-Jahren die Cypherpunks.

Die Bewegung zeichnet sich durch ein zukunftgerichtetes Denken aus. Es geht um eine technologische Welt, in der die Privatsphäre der Leute geschützt werden muss. Und auch der Wunsch nach einem komplett digitalen Geld existierte bereits seit den Anfangstagen der Cypherpunks. Bis Bitcoin die Bühne betrat, gab es schon zahlreiche Versuche, ein Zahlungssystem zu digitalisieren. Die Königsdisziplin dabei bestand darin, dieses System eben ohne König, ohne entscheidungstreffende Autorität, zu etablieren. Bitcoin brachte 2008/2009 den Durchbruch.

Wenn Du gerne mehr über die Cypherpunks erfahren möchtest, dann hör den BTC-ECHO Podcast!

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