Twitter Crypto Twitter: Neues Krypto-Team arbeitet an der Entwicklung von dApps
Christian Stede

von Christian Stede

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Ein Twitter-Logo auf einem Holztisch.

Quelle: Shutterstock

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Mit Twitter Crypto ruft die Social Media Plattform von Jack Dorsey ein Team zur Erforschung von dApps, dem Web 3.0 und mehr ins Leben.

Social-Media-Unternehmen wagen sich zusehends in den Krypto-Space vor. Nun teilte Twitter mit, ein Team einzurichten, das sich mit dApps, Kryptowährungen und Blockchain beschäftigen soll. Laut einem Tweet vom gestrigen Mittwoch, dem 10. November, übernimmt Tess Rinearson, Ratsmitglied der Interchain Foundation, die Leitung dieses Teams. Rinearson sagte, man werde dabei mit dem hauseigenen Bluesky-Projekt an einer dezentralisierten Social-Media-Plattform arbeiten. Man wolle

erforschen, wie Ideen von Krypto-Communities uns helfen können, die Grenzen dessen zu erweitern, was mit Identität, Gemeinschaft, Eigentum und mehr möglich ist.

Die Initiative hört auf den Namen Twitter Crypto und ist nicht zu verwechseln mit Crypto Twitter, womit eher die Gemeinschaft der Krypto-Nutzer auf der Plattform gemeint ist. Bei Twitter Crypto geht es nach eigenen Angaben darum, soziale Medien zu dezentralisieren, und es soll sogar möglich sein, dass Urheber von Inhalten Krypto-Guthaben verdienen können. Das Team solle auch ein “Kompetenzzentrum für alles, was mit Blockchain und Web 3.0 zu tun hat” sein.


Twitter macht mit Strike Krypto-Trinkgelder möglich

Die Ankündigung kommt weniger als zwei Monate nachdem Twitter erstmals Krypto-Trinkgelder für seine Nutzer über das Lightning Network mit der Strike-App eingeführt hat. Die rund 200 Millionen täglich aktiven User haben seither überdies die Möglichkeit, eine Bitcoin-Adresse direkt zu ihrem Profil hinzuzufügen.

Twitter-CEO Jack Dorsey zieht bekanntlich auch hinter dem Krypto-freundlichen Zahlungsanbieter Square die Fäden. Sein Plan ist es, eine Art dezentraler Börse für Bitcoin zu entwickeln. Auch andernorts macht man sich Gedanken über Plattformen und Projekte, die einige der Probleme der Zentralisierung angehen. In diesen Kontext passt beispielsweise eine Personalie, die Square betrifft. Denn dorthin wechselt der ehemalige Leiter von Microsofts Team für dezentrale Identität, Daniel Buchner. 


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