Der Rohstoffmarkt ist potenziell betrugsanfällig. Bis heute wird der Nachweis über ein physisches Investment bei den meisten Produktinitiatoren über eine schriftliche Bestätigung, ein Zertifikat oder eine Urkunde geführt. Dieses Verfahren kann weder das Vorhandensein und die Vollständigkeit des Sachwertes noch den Lagerort belastbar verbriefen. Zwar dienen Wirtschaftsprüfer als juristische Hilfskonstrukte, um Betrug vorzubeugen. Allerdings lässt sich dadurch nur ein Ausschnitt des Investmentgeschäftes abbilden oder belastbar testieren. Die Blockchain schafft Abhilfe. Ein Berliner Start-up erklärt, wie das genau funktionieren kann.
Auf der Gnosis-Chain
So investiert man Blockchain-sicher in den Rohstoffmarkt
Wird ein Rohstoff beim Kauf wirklich physisch hinterlegt? Die Blockchain ersetzt das Vertrauen durch den Beweis – und ermöglicht sicheres Investieren.
von Dominic Döllel
Beitragsbild: Shutterstock
| Beim Abbau von seltenen Erden und Edelmetallen kommt es immer wieder zu Datenlücken. Die Blockchain schafft dabei TransparenzDiese und viele weitere Artikel liest Du mit BTC-ECHO Plus+
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