Ein Aufruhr geht durch die deutsche Krypto-Szene. Die CDU/CSU-Fraktion will bestimmte Krypto-Transaktionen und -Mixer verbieten, eine Registrierungspflicht für selbst gehostete Adressen einführen sowie das automatische Abrufverfahren für Krypto-Wallets ermöglichen. Das hat die Oppositions-Partei in einem Antragsentwurf zur Bekämpfung der Geldwäsche sowie Terrorismus- und Extremismusfinanzierung veröffentlicht. Kritiker sehen darin einen Angriff auf die finanzielle Freiheit. BTC-ECHO hat die Union mit den Anschuldigungen konfrontiert. Wie die Partei ihr Vorhaben erklärt und ob der Vorschlag nochmal überarbeitet wird, lest ihr im Folgenden.
Transaktions-Verbot, Registrierungspflicht und Wallet-Überwachung
So hart will die CDU gegen den Krypto-Space vorgehen
Die Union will Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung mit Kryptowährungen eindämmen. Der Antrag der CDU/CSU würde den Krypto-Sektor in Deutschland massiv einschränken.
von Dominic Döllel
Beitragsbild: Shutterstock
| Im Bundestag hat die CDU/CSU-Fraktion derzeit 197 SitzeDiese und viele weitere Artikel liest Du mit BTC-ECHO Plus+
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