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MarktupdateMillennial-Millionäre lieben Bitcoin

Während der Kryptomarkt seine Achterbahnfahrt fortsetzt, zeigt eine Umfrage von CNBC ein deutliches Bild. Millennial-Millionäre lieben Bitcoin.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Bitcoin

Quelle: Shutterstock

Der Kryptomarkt ist ein ständiges Auf und Ab – so auch heute. Der Chartverlauf von Bitcoin von den letzten sieben Tage gleicht dabei einer Achterbahnfahrt. Über Nacht verliert der digitale Wertspeicher 4,2 Prozent im Vergleich zum gestrigen Handelstag. Auf Wochensicht bedeutet das einen Verlust von 1,8 Prozent. Zu Redaktionsschluss handelt BTC bei 47.006 US-Dollar.

Bitcoin-Kurs in der Wochenansicht

Der Kursrückgang von Bitcoin hat auch Auswirkungen auf weite Teile des Altcoin-Sektors. So schreiben die nach Marktkapitalisierung zehn wertvollsten Kryptowährungen allesamt rote Zahlen. Ethereum, Cardano und Polkadot erwischte es dabei mit einer Verlustrange zwischen 4,4 bis 6,8 am heftigsten. Ripple zeigt sich mit einem Minus von 1,8 Prozent noch am wertstabilsten.

Millennial-Millionäre lieben Bitcoin

Die Volatilität schadet der Beliebtheit von Bitcoin und Co. jedoch kaum – ganz im Gegenteil. Schaut man auf eine neue Umfrage des US-amerikanischen Fernsehsenders CNBC, ergibt sich ein deutliches Bild – besonders unter Millennial-Millionären. Demnach halten knapp 83 Prozent aller Millionäre der Generation Kryptowährungen, von denen 48 Prozent ihre Bestände im kommenden Jahr sogar weiter auffüllen wollen. Zum Vergleich: nur 4 Prozent der Millionäre der sogenannten Babyboomer bestätigten, dass sie in Kryptowährungen investiert seien.

Zudem gaben 53 Prozent der Millennial-Millionäre an, dass mehr als die Hälfte ihres Vermögens aus Krypto-Assets bestehe. Ein Drittel meinte sogar, dass ihr Investment in Bitcoin und Co. sogar mehr als 75 Prozent ausmache.

Als Grund für den hohen Investmentanteil nannten knapp 45 Prozent der Millennial-Millionäre die Sorge vor steigender Inflation. Das Phänomen der Geldentwertung werde aber ein stetiger Begleiter sein, meint ein Großteil der Befragten. Die negativen Folgen gewichteten die jungen Vermögenden jedoch anders als ihre weniger betuchten Mitbürger. Während die Mehrheit der Bevölkerung sich vor allem vor Preisanstiegen infolge Inflation fürchtet, sorgen sich Millennial-Millionäre vor steigenden Zinsen, da diese direkte Auswirkungen auf ihre Krypto-Investments hätten.

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