In diesem Artikel erfährst du:
- Warum der BaFin-Chef falsch liegt
- Wieso Bitcoin einen Sonderstatus hat
- Welche Kryptowährungen nur Spekulation sind
- Weshalb auch Bitcoin-Maximalisten auf dem Holzweg sind
BaFin-Chef Mark Branson bleibt mit seinen neuesten Aussagen beim Handelsblatt Banken-Gipfel bei seiner Linie: Mehr Zugänglichkeit über Hausbanken macht Bitcoin, Ethereum und Co. nicht zu sinnvolleren Investments. Kryptowährungen hätten “keinen inhärenten Wert” und seien “mehr Casino als Investment”. Diese Soundbites funktionieren unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes, werden der Realität jedoch nicht gerecht.
Trotz berechtigter Kritik an diversen Praktiken in dem Sektor wäre im Jahr 2025 eine differenziertere Betrachtung der Anlageklasse “Kryptowährung” angebracht, um Vorurteile abzubauen und Deutschland für die Zukunft zu wappnen. Bei dieser wenig intellektuellen Auseinandersetzung mit der Blockchain-Branche und dem Bestärken nicht zeitgemäßer Vorurteile muss man sich ansonsten nicht wundern, wenn Deutschland auch bei dieser Technologie den Anschluss an die USA verliert.
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