Die Folgen für Bitcoin 

Liquiditätsklemme am US-Finanzmarkt: Kommt jetzt QE durch die Hintertür?

Ein Liquiditätsengpass am Geldmarkt soll Arthur Hayes zufolge bald für Quantitative Easing durch die Hintertür sorgen und den Krypto-Markt beflügeln. Die Hintergründe.

Johannes Dexl
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In einer Druckerei werden Ein-Dollar-Scheine in einer Endlosrolle gedruckt, was den Kontrast zu digitalen Währungen wie Bitcoin verdeutlicht.

Beitragsbild: Shutterstock

| Kommt es wie in 2008 und 2020 bald zu einer massiven Ausweitung der Geldmenge?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Weshalb der US-Geldmarkt aktuell so stark unter Druck steht
  • Warum Arthur Hayes die Standing Repo Facility als heimliches QE deutet
  • Wieso James Lavish vor einer Implosion des Repo-Markts warnt
  • Welche Rolle der Regierungsstillstand in den USA spielt
  • Wieso anstehende T-Bill-Käufe bald Bitcoin und Co. beflügen könnten

Im Maschinenraum des Finanzmarkts der USA macht sich zunehmend Liquiditätsstress bemerkbar. Zum Monatsende stieg der Spread zwischen der Secured Overnight Financing Rate (SOFR), also der Zinssatz, zu dem sich Banken kurzfristig über Nacht besichert mit US-Staatsanleihen Cash leihen, und der unbesicherten Fed Funds Rate auf das höchste Niveau seit März 2020. Normalerweise sollten Kredite gegen solide Sicherheiten wie Staatsanleihen weniger kosten, nicht mehr. Wenn das Gegenteil eintritt, ist das ein Zeichen dafür, dass etwas im System nicht stimmt. Das sind die Folgen für den Krypto-Markt.

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