Experte klärt auf 

Krypto-Steuer: So jagt das Finanzamt Bitcoin-Betrüger

Finanzämter haben deutlich mehr Handhabe bei der Prüfung der Krypto-Steuer. Mit welchen Mitteln sie Betrüger entlarven, erklärt ein Experte.

Daniel Hoppmann
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Ein paar vergoldete Bitcoin-Münzen vor einem Aktenordner mit der Aufschrift Steuern.

Beitragsbild: picture alliance / CHROMORANGE | Udo Herrmann

| Eines ist klar: die Finanzverwaltung rüstet in Sachen Krypto auf

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie das Finanzamt die Steuerehrlichkeit von Krypto-Anlegern prüft
  • Welche Hilfsmittel dem Fiskus dafür zur Verfügung stehen
  • Wie ein Steuerexperte das Know-how der Behörden einschätzt
  • Welche Tipps Anleger beherzigen sollten

Die Luft für Steuerhinterzieher im Kryptobereich wird zunehmend dünner. Seit Beginn dieses Jahres greifen strengere Meldevorschriften für Börsen, Broker und andere Anbieter, die den Handel mit Bitcoin und Co. ermöglichen. Doch wie geht das Finanzamt konkret vor, um herauszufinden, wer bei seiner Steuererklärung es nicht ganz so genau mit der Wahrheit hält? Und wie tief ist das Verständnis der Behörden für digitale Assets inzwischen wirklich? Ein Steuerexperte gibt Einblicke.

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