In diesem Artikel erfährst du:
- Wie Kriminelle die Krypto-Regulierungsmaßnahmen umgehen
- Warum Stablecoins heute besonders attraktiv für Verbrecher sind
- Welche Methoden sie für ihre Geldwäschegeschäfte nutzen
Bitcoin galt früher oft als Währung der Kriminellen im Darknet, aber dieses Narrativ ist seit Jahren überholt. Längst konnte der Krypto-Sektor aus dem Schatten des traditionellen Finanzsystems heraustreten und die weltweiten Regulierungsbemühungen machen es immer schwieriger, sich mit der früheren Pseudoanonymität am Krypto-Handel zu beteiligen. Trotzdem scheint sich im Hintergrund eine eigene Finanzstruktur gebildet zu haben, die sich gezielt dem Zugriff von Ermittlungsbehörden entziehen will. Die internationale Geldwäscheorganisation FATF spricht von einem Schaden in Milliardenhöhe und verweist auf einen Stablecoin, der ausdrücklich als “nicht einfrierbar” beworben wurde.
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