Krypto-Geldwäsche 

FATF warnt vor kriminellen Stablecoin-Netzwerken

Kriminelle entwickeln eigene Stablecoins und Wallets für illegale Aktivitäten und zur Geldwäsche. Die FATF warnt vor Milliardenschäden. Ein Blick auf die kriminellen Schattenseiten des Stablecoins-Marktes.

Jan-Malte Minnerup
Teilen

Beitragsbild: Shutterstock

| Mit eigenen Stablecoins versuchen kriminelle Organisationen, staatlichen Kontrollen zu umgehen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Kriminelle die Krypto-Regulierungsmaßnahmen umgehen
  • Warum Stablecoins heute besonders attraktiv für Verbrecher sind
  • Welche Methoden sie für ihre Geldwäschegeschäfte nutzen

Bitcoin galt früher oft als Währung der Kriminellen im Darknet, aber dieses Narrativ ist seit Jahren überholt. Längst konnte der Krypto-Sektor aus dem Schatten des traditionellen Finanzsystems heraustreten und die weltweiten Regulierungsbemühungen machen es immer schwieriger, sich mit der früheren Pseudoanonymität am Krypto-Handel zu beteiligen. Trotzdem scheint sich im Hintergrund eine eigene Finanzstruktur gebildet zu haben, die sich gezielt dem Zugriff von Ermittlungsbehörden entziehen will. Die internationale Geldwäscheorganisation FATF spricht von einem Schaden in Milliardenhöhe und verweist auf einen Stablecoin, der ausdrücklich als “nicht einfrierbar” beworben wurde.

Weiter mit BTC-ECHO Plus+
  • Zugriff auf alle Inhalte (Web & App)
  • Monatlich kündbar
Zahlungsmöglichkeiten
  • VISA
  • PayPal
  • Pay
  • Pay
  • SEPA
Bitcoin kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026
In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Bitcoin (BTC) investieren kannst. Außerdem erklären wir, worauf du beim Kauf von Kryptowährungen achten solltest.
Jetzt zum Bitcoin (BTC) kaufen Leitfaden
Das könnte dich auch interessieren