DePIN Ist das der neue Krypto-Hype in 2024?

Der Bullrun ist kaum gestartet und schon bilden sich Hype-Blasen im Krypto-Sektor. Wie DePINs funktionieren – und welchen Mehrwert die Technologie für Nutzer bedeutet.

Dominic Döllel
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peaq DePIN Blockchain

Beitragsbild: Shutterstock

| Bildet sich eine Hype-Blase um DePINs?

Die meisten Menschen besitzen heute Smartphones, die mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet sind – Mikrofon, Kamera oder das GPS-Modul. Jeden Tag benutzen wir diese Sensoren und profitieren im Alltag davon. Wer davon ebenfalls profitiert: Big-Tech-Unternehmen. In 2022 hat Google rund 280 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. Apple kommt auf 400. Amazon gar auf 514 Milliarden US-Dollar in einem Jahr.

Was helfen könnte, diese Monopole zu zerschlagen: DePIN. Das steht für dezentrale physische Infrastrukturen, die von Communitys anstatt von Unternehmen betrieben werden. Profitieren sollen vor allem die Nutzer.

Dabei muss es nicht nur um die Datensammlung gehen, wie Leonard Dorlöchter, Gründer des DePIN-Netzwerks peaq, gegenüber BTC-ECHO betont. “Es gibt auch DePINs für den Zugang zum Internet, für die Verfolgung von Flügen, und sogar eine Flotte tokenisierter Carsharing-Teslas in Wien, die nach dem DePIN-Prinzip funktionieren”, so der Experte. Mit dem stetigen Aufkommen neuer Projekte werde die Zukunft der vernetzten Infrastrukturen immer dezentraler. Wie diese Zukunft schon 2024 aussehen kann, hat uns Dorlöchter erklärt.

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