Makroprognose Deflation: Warum 2024 unsere Geldpolitik zugunsten von Bitcoin dreht

Warum die Chancen hoch sind, dass die Inflation in den kommenden 12 Monaten in eine Deflation umschlägt und dabei zu einer Ausweitung der Geldmenge sowie steigenden Kursen bei Bitcoin und Co. führt. Eine Makroanalyse.

Sven Wagenknecht
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Alle Zeichen stehen auf Geldmengenausweitung

Beitragsbild: Shutterstock

| Deflation in Sicht. Die Notenbanken dürften bald wieder die Druckerpresse anwerfen. Gut für Bitcoin

Für Assets wie Bitcoin oder Tech-Aktien ist nicht die Inflation allein das Problem, sondern die Folge ebendieser: höhere Leitzinsen. Je höher die Zinsen, desto weniger attraktiv ist es, in Bitcoin und andere Assets ohne Cashflow zu investieren. Umgekehrt bedeutet dies, dass eine Deflation positive Impulse für Bitcoin haben kann. Schließlich geht diese mit fallenden Leitzinsen und quantitativen Lockerungen, also vor allem dem Ankauf von Staatsanleihen, einher.

Dieser Artikel geht daher auf folgende Punkte ein:

  • Wie wahrscheinlich ein schnelles Ende der aktuellen Inflation ist
  • Welches Szenario der Markt bereits einpreist
  • Welche geldpolitischen Optionen den Notenbanken bleiben und wie die Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs voraussichtlich sein werden
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