Jüngste Meldungen von Standard Chartered sorgten diese Woche für Aufsehen in der Krypto-Szene: Die britische Großbank traut Chainlink bis 2030 eine 25-fache Kurssteigerung zu, von aktuell rund 8,25 US-Dollar auf 200 US-Dollar. Die Prognose stützt sich auf ein erwartetes 25-faches Wachstum der Protokollgebühren. Interessanter als die Kurszahl selbst ist die Frage, die dahintersteckt: Ist Chainlinks Infrastruktur, technisch wie ökonomisch, überhaupt so gebaut, dass ein solches Wachstum bei den Nutzern und am Ende beim Token ankommt?
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