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Blockchain-Startup Billon bekommt 2 Millionen Euro von der EU

Der britische Blockchain-Zahlungsdienstleister Billon hat 2 Millionen Euro aus dem EU-Fonds Horizon 2020, dem größten Innovationsfonds der EU, erhalten.

Sven Wagenknecht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Die Mittel sollen helfen die DLT-Technologie weiter auszubauen, um sofortige Zahlungen auf Unternehmensebene zu ermöglichen und dadurch die Bereiche eCommerce und Content-Monetarisierung weiter zu optimieren.

Billon ermöglicht es damit die Kosten für Transaktionen auf ein Minimum zu reduzieren, sodass auch Micropayments wirtschaftlich durchgeführt werden können.

So heißt es von Tadeusz Kuropatwinski, dem Managing Director für das Digital Payment Business:

“Wir glauben, dass Content-Monetarisierung und eCommerce einer der großen Treiber hinter der globalen Nachfrage nach Micropayments, insbesondere in den Entwicklungsländern, sein werden. Billon strebt an seine Händlerdienstleistungen für eCommerce und Content-Monetarisierung diesen Herbst in Polen und in 2018 dann in Großbritannien anzubieten.”

Die Blockchain-Technologie von Billon wäre die erste Cloud und mobile Peer-to-Peer-Lösung für Fiatwährungen auf DLT-Basis. Proof-of-Concept-Versuche zur Content-Monetarisierung wurden bereits 2016 erfolgreich getestet.

Für Billon handelt es sich nicht um das erste öffentliche Förderungsprogramm, das in Anspruch genommen wurde. Schon im November letzten Jahres hatte Billon bei einem Sandbox-Programm der britischen Aufsichtsbehörde Financial Conduct Authority mitgemacht.

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