Kritik am Status quo 

Darum fordert ein Blockchain-Professor das Ende der Krypto-Haltefrist

Für viele Krypto-Anleger ist die Haltefrist ein Heiligtum. Co-Pierre Georg hält sie dagegen für eine fragwürdige Sonderbehandlung.

Josip Filipovic
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Das Bild zeigt Co-Pierre Georg

Beitragsbild: Co-Pierre Georg

| Der Blockchain-Professor zählt zu den bekanntesten Kritikern der Haltefrist

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Co-Pierre Georg die einjährige Steuerregelung für Kryptowährungen kritisiert
  • Wie das niederländische Modell die Besteuerung von Kryptowährungen vereinfachen könnte
  • Womit junge Anleger laut Georg langfristig besser fahren könnten als mit Krypto-Spekulationen
  • Welche offenen Fragen eine Reform der Krypto-Besteuerung mit sich bringt

Für viele deutsche Krypto-Anleger gehört die einjährige Haltefrist zu den attraktivsten Steuerregeln überhaupt. Doch Politiker von SPD, Grünen und Linken haben zuletzt eine stärkere Besteuerung von Kryptowährungen gefordert. Zu den Befürwortern einer Reform gehört auch Co-Pierre Georg, Direktor des Frankfurt School Zentrum für Digitalwirtschaft. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt er, weshalb er die bestehende Regelung für problematisch hält und warum es aus seiner Sicht “hochgefährlich“ sei, jungen Menschen zu vermitteln, sie könnten ihre Altersvorsorge durch Spekulationen mit Bitcoin aufbessern. 

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