In diesem Artikel erfährst du:
- Was ein schwacher "Uptober" für eine mögliche Jahresendrallye bedeutet
- Welche Kursprognose Michael Saylor für Bitcoin zum Jahresende aufstellt
- Warum MSTR als Bitcoin-Proxy versagt und sich ein Direktinvestment derzeit mehr lohnt
- Wieso Peter Schiff weiter vor einer Bitcoin-Blase warnt
Zum Jahresende läuft der Krypto-Markt für gewöhnlich noch mal zu Höchstform auf. Auf im Schnitt fast 50 Prozent Rendite bringt es Bitcoin historisch betrachtet im vierten Quartal – danach sieht es momentan nicht aus. Der Kurs wirkt angeschlagen, die Stimmung gedrückt, und selbst der sonst so verlässliche “Uptober” fiel ins Wasser. Für Michael Saylor kein Grund, die Hoffnung auf einen starke Jahresendrallye aufzugeben. Der Strategy-Gründer erwartet in den nächsten Wochen einen steilen Anstieg. Muss er wohl auch. Denn das vielfach gehebelte und auf Pump finanzierte Geschäftskonstrukt scheint das Anlegervertrauen an den Börsen immer weiter aufzubrauchen. Die Performance der MSTR-Aktie seit Jahresbeginn passend zur Jahreszeit: gruselig. Mancher warnt bereits, dass die Blase um Strategy nun allmählich platzen könnte.
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