Bitcoin-Zahlungsabwickler Coinapult meldet sich zurück
Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

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Quelle: © Zerophoto, Fotolia

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Der Bitcoin Zahlungsabwickler und Servicedienstleister für die Bitcoin-Aufbewahrung ist nach einer Partnerschaft mit Crypto Capital wieder für den US amerikanischen Markt verfügbar.

Zuvor wurde allen US-Kunden seit Juli letzten Jahres der Zugang  zu der Plattform verwehrt, da Coinapult keine offizielle Lizenz für den Transfer von Geldmittel erhalten hat. Dank der Kooperation mit dem lizenzierten Transferdienstleister aus Panama, steht den Kunden einer Ein- und Auszahlung sowie dem Transfer von Fiat-Währungen auf der Plattform nichts mehr im Wege.


Ein Coinapult Sprecher sagte in einem Interview:

“Coinapult ist weiterhin kein lizensiertes Geldtransfer-Unternehmen, dank der Partnerschaft agiert Crypto Capital als Transferdiensteleister im Namen von Coinapult und wir freuen uns darauf, unsere Dienste jetzt auch wieder auf dem amerikanischen Markt anbieten zu können.Aus rechtlicher und finanzieller Sicht laufen ab sofort alle Transferdienstleistungen unsere Kunden über Coinapult als lizensiertes Unternehmen. Ein- und Auszahlungen sind somit 100% legal und entsprechen allen Rechtsnormen.”

Laut der Crypto Capital Webseite erhalten die US-Bürger ein separates Konto für Fiat Währungen. Klienten die beispielsweise Software-Produkte für Bitcoin-Nutzer anbieten, können diese Konten nutzen um Bitcoin-Zahlungen zu tätigen. Crypto Capital nutzt zudem das vorgeschriebene “Know your Customer” Verfahren (KYC) im Namen von Coinapult.

Hot-Wallet Attacke

Das bekannteste Produkt von Coinapult ist wahrscheinlich der LOCKS Service. Der LOCKS-Service bietet den Nutzern die einzigartige Möglichkeit, den Bitcoin-Preis an Gold, Silber, britischen Pfund oder Euro zu koppeln.

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Erst im März diesen Jahres wurde Coinapult zum Ziel eines Hackerangriffs bei dem rund 150 BTC (42.900 USD) gestohlen wurden.

BTC-Echo

Originalfassung von Jessy Bello Perez via CoinDesk

Image Source: Fotolia


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