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Der Dollar-Cost-Average-Effekt So richtest du einen Bitcoin-Sparplan ein

Wer dieser Tage einen Bitcoin-Sparplan eingerichtet hat, kann sich stets über günstige Sats freuen. Bei diesen Anbietern bist du an der richtigen Adresse.

David Scheider
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Beitragsbild: Shutterstock

| Stetes Investment füllt das Schwein.

“Time in the market” schlägt “timinig the market”. Wer nicht gerade zur seltenen Spezies der profitablen Day-Trader gehört, der sollte seine Investments langfristig anlegen – vor allem, wenn es um den notorisch volatilen Kryptomarkt geht. Denn im Zuge seiner Mondreise hat Bitcoin immer wieder herbe Rückschläge von bis zu 90 Prozent hinnehmen müssen. Wer den Boden verkauft und nie wieder einsteigt, hat vermutlich die schlechteste Investmententscheidung seines Lebens getroffen. Doch es gibt Abhilfe. Immer beliebter bei Langzeithodlern wird das Einrichten eines sogenannten Sparplans.

Gemeint ist, das Portfolio auf Autopilot zu schalten und in regelmäßigen Abständen – etwa jede Woche oder jeden Monat – einen vorher festgelegten Betrag via Dauerauftrag in digitales Gold umzuwandeln.

Das Bitcoin-Portfolio im Autopilot

Das hat allen voran zwei Vorteile. So entkoppelt sich die Investorin psychologisch erstens von den Wirren des Marktes und kann sich bei Extremsituationen entspannt zurücklehnen. Zweitens baut man so über die Zeit ein veritables digitales Vermögenspolster auf, das automatisch wächst, ohne dass man wirklich spürbar in die Tasche greifen muss.

Das Prinzip nennt sich Dollar-Cost-Averaging (DCA) und ist keine Bitcoin-spezifische Investmentstrategie, aufgrund der drastischen Schwankungsbreite des noch jungen Assets für BTC und Co. aber besonders geeignet. In Bitcoin-Kreisen gilt “Stacking Sats” gar als einzige gangbare Strategie. Denn: Als begrenztes Asset kommt es weniger darauf an, wann man einsteigt, als wie viele Sats man dem Markt langfristig entziehen durfte. In anderen Worten: DCA ist ein digitaler “Land Grab”.

Bei diesen Sparplan-Anbietern bist du an der richtigen Adresse

Technisch umzusetzen ist die DCA-Strategie mit Leichtigkeit. Neben dedizierten Sparplan-Apps wie Relai, Pocket Bitcoin und 21 Bitcoin können Investor:innen auch auf vielen herkömmlichen BTC-Brokern und -Börsen Sparpläne einrichten. Dazu zählen etwa Bison, Coindex oder Bitpanda. Letzterer ist seit neuestem auch von höchsten Würden BaFin-Reguliert und hält eine deutsche Kryptoverwahrlizenz, die das Unternehmen zum voll regulierten Krypto-Zahlungsdienstleister macht.

BTC-ECHO hat neben genannten Anbietern auch andere namhafte Börsen und Broker verglichen. Zusammen mit den Nutzer-basierten Reviews kann dabei jede Investorin eine qualifizierte Entscheidung über den richtigen Dienstleister treffen.

Disclaimer: Alle auf der Webseite dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar.

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