In diesem Artikel erfährst du:
- Weshalb Staaten ihre Reserven zunehmend diversifizieren
- Welchen Vorteil die USA aus der Vorreiterrolle ziehen könnten
- Welche anderen Staaten eine nationale BTC-Reserve diskutieren
- Wieso ein staatlicher Wettlauf folgen könnte
Vor einer guten Woche übernahm Donald Trump das Amt des US-Präsidenten. Viele erwarten, dass der Republikaner seine Versprechungen in Bezug auf Bitcoin bald wahrmacht. So kündigte er auf der Bitcoin-2024-Konferenz in Nashville vergangenen Sommer an, dass die USA unter seiner Präsidentschaft 100 Prozent aller Bitcoin halten würden, die das Land aktuell und in Zukunft besitzt – als Grundstein für eine Bitcoin-Reserve. Doch warum sollten die USA überhaupt eine strategische Bitcoin-Reserve anlegen? Untergräbt dies nicht den Status des US-Dollars als Weltreservewährung? Sollten die Gelder nicht für sinnvollere Dinge ausgegeben werden? Und was wäre überhaupt der Nutzen? Schließlich liegen die vorhandenen Goldvorräte auch mehr oder weniger brach.
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