In diesem Artikel erfährst du:
- Weshalb Edelmetalle von der geopolitischen Unruhe profitieren, Bitcoin aber (noch) nicht
- Was das vorherrschende Desinteresse über historische BTC-Kaufgelegenheiten aussagt
- Wie erstaunlich resilient das Bitcoin-Netzwerk sich selbst im schlimmsten Wintersturm zeigt
Woche für Woche nimmt Michael Saylor tausende Bitcoin vom Markt, der US-Dollar steht zunehmend als Weltleitwährung infrage, Edelmetalle jagen ein Allzeithoch nach dem anderen, und der BTC-Kurs? Stagniert unter 90.000 US-Dollar. Kein Wunder, dass viele Anleger angesichts des eingefrorenen Krypto-Marktes zunehmend frustriert sind. Doch solche Phasen der Langeweile erwiesen sich in der Vergangenheit häufig als besonders attraktive Einstiegszeitpunkt. Warum Bitcoin gerade dann an Reiz gewinnt, wenn die breite Masse wegschaut.
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