Analyse 

Bitcoin-Bärenmarkt 2026: So navigieren die Profis durch die Krise

26 Prozent der Profis sehen schwarz – doch ihre Portfolios sprechen eine andere Sprache. Warum Bitcoin hoffen lässt und Ethereum überrascht.

Johannes Macswayed
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Bitcoin-Preisverfall vor einem roten abstrakten virtuellen Hintergrund. Börsenkonzept, digitales Geld und Aktiengeschäft.

Beitragsbild: Shutterstock

| Hat Bitcoin seinen Boden gefunden oder geht die Talfahrt weiter?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Institutionen sich durch den Krypto-Bärenmarkt kämpfen
  • Welche Kursziele aktuell als potenzielle Akkumulationsbereiche gelten
  • Warum Ethereum am Ende seines Zyklus steht
  • Wie das nächste Quartal verlaufen könnte

Bitcoin und der breitere Krypto-Sektor befinden sich in einem Bärenmarkt. Zumindest sagt das ein Viertel der befragten Institutionen in einer aktuellen Studie von Coinbase. Im Vorquartal waren es noch zwei Prozent. Gleichzeitig halten 70 Prozent der befragten Institutionen Bitcoin für unterbewertet. Und Ethereum? Trotz einer vergleichsweise schwachen Performance in 2025 könnte es das in diesem Zyklus bereits gewesen sein für die zweitgrößte Kryptowährung. Wohin der Markt von hier aus tendiert und wann mit einer Erholung zu rechnen ist, zeigt die Analyse.

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