"Ich habe keine Bitcoin" Bitcoin-Entwickler Giacomo Zucco: toxischer Maximalismus, NFTs und Privatsphäre

Auf der BTC23 trifft man viele Maximalisten. Einer davon: Bitcoin-Entwickler Giacomo Zucco. Wofür er seine Bitcoin ausgibt, hat er im Gespräch mit BTC-ECHO verraten.

Dominic Döllel
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Giacomo Zucco Bitcoin Maximalismus

Beitragsbild: BTC-ECHO

| Giacomo Zucco beeindruckt das Publikum in seinem Vortrag

Bitcoin-Maximalismus ist ein faszinierendes Metier. Seine Verfechter sehen in der Kryptowährung Nummer Eins nicht weniger als einen Paradigmenwechsel innerhalb des makroökonomischen Gefüges unserer Weltwirtschaft. Zentralbanken wären obsolet, Inflation unmöglich und Wechselkurse passé. Auf der BTC23 trifft man viele Menschen, die diese Überzeugung teilen – und daraus kein Geheimnis machen.

Einer dieser Bitcoin-Maximalisten ist Giacomo Zucco. In seinem Vortrag spricht er über verschiedene Technologien, zieht Ethereum und Dogecoin ins Lächerliche und überzeugt das Publikum mit seinem technischen Know-how. Im Gespräch mit BTC-ECHO verrät der Entwickler aus Mailand, was er von Privatsphäre hält, wie man am besten Bitcoin kauft und wofür ein Maximalist seine BTC ausgibt.

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