Pyramidensystem erbaut „auf dem Rücken von Idioten“
Für das soeben umrissene „Geschäftsmodell“ fand der zuständige Staatsanwalt Craig Carpenito deutliche Worte:Was sie angeblich getan haben, entspricht kaum mehr als einem modernen, hochtechnologischen Pyramidensystem, das die Opfer um Hunderte Millionen von US-Dollar betrogen hat.Wie stark betrogen wurde und wie viel echte Mining-Dienstleistung des Bitclub Mining Pools erbracht wurde, die in ist derweil unklar. In einer internen E-Mail, die der Staatsanwaltschaft vorliegt, gab einer der Männer an, dass sie das Geschäftsmodell „auf dem Rücken von Idioten“ erbaut haben. Sollten sich diese Vorwürfe bewahrheiten, drohen den Angeklagten bis zu 20 Jahre Haft sowie eine Geldstrafe von bis zu 250.000 US-Dollar. Vier der fünf Männer sind bereits in Polizeigewahrsam, der Arrest des letzten steht momentan noch aus.
BitClub in „bester“ Gesellschaft
Dass die Krypto-Welt auch Betrüger anlockt, ist unterdessen nichts Neues. Dieses Jahr sorgte vor allem die Affäre um die vermeintliche Kryptowährung OneCoin für Schlagzeilen. In diesem Fall wäre OneCoin der größte Krypto-Scam aller Zeiten, schließlich nahmen die Betreiber damit astronomische vier Milliarden US-Dollar ein. In den USA liefen indessen schon die ersten Prozesse gegen die Drahtzieher. Während einige von ihnen bereits zu Haftstrafen verurteilt wurden, befindet sich die als „Cryptoqueen“ bekannte OneCoin-Gründerin Ruja Ignatova weiterhin auf freiem Fuß. Ihr momentaner Aufenthaltsort ist unbekannt.Bitcoin kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026
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