In diesem Artikel erfährst du:
- Wie Token-Halter durch undurchsichtige Projektstrukturen oft leer ausgehen
- Warum Buybacks für Krypto-Projekte der falsche Ansatz sein könnten
- Wie smarte Rückkauf-Modelle stabilere Kursentwicklungen fördern können
- Warum der CLARITY Act Token-Haltern neue Eigentumsrechte bringen dürfte
Zum Jahresauftakt kippt im Krypto-Space eine Erzählung, die erst vor Kurzem die Bühne betrat und eigentlich als neuer Goldstandard der Token-Ökonomie galt. Automatisierte Rückkäufe sollten dem Kurs des jeweiligen Altcoins einen fundamentalen Boden verschaffen und so das Projekt stärken. Helium hat nun jedoch die Buybacks bereits wieder eingestellt, auch Jupiter steht vor dem Schritt. Grund: Die Rückkäufe hätten sich nicht im Kurs bemerkbar gemacht. Gleichzeitig zeigt das jüngste Governance-Drama bei Aave, wieso es bei Krypto-Projekten meist Interessenskonflikte zwischen der Equity-Seite (in der Regel die sogenannten Labs) und Token-Haltern entstehen. Warum Token-Halter nach wie vor in die Röhre schauen und wieso Buybacks kein Allheilmittel sind.
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