Kooperationen Mastercard stellt neue Partner für Kryptowährungs-Programm vor

Christian Stede

von Christian Stede

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Christian Stede

Christian ist freiberuflicher Journalist. Er ist davon überzeugt, dass die Blockchain-Technologie ein noch ungeahntes Umweltschutz- und Nachhaltigkeitspotenzial bietet.

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Portemonnaie mit Bitcoin-Münze und Kreditkarten von Visa und Mastercard

Quelle: Shutterstock

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Wie das Kreditkartenunternehmen Mastercard am Montag mitteilte, wird es sein eigenes Programm für Kryptowährungen deutlich beschleunigen.

Wie das Kreditkartenunternehmen Mastercard am Montag mitteilte, wird es sein eigenes Programm für Kryptowährungen deutlich beschleunigen. Damit möchte man es den Partnern des Unternehmens erleichtern, sichere Karten für Zahlungen mit Kryptowährungen auf den Markt zu bringen. Als erster Kooperationspartner für die ausgeweitete Strategie wurde die Kryptowährungs-Plattform Wirex genannt. Dort waren bislang nur Visa-Karten erhältlich. Die Wirex App ermöglicht es, mit diversen Kryptowährungen außerbörslich zu handeln. Beim Kauf wird dann jeweils die gewählte Kryptowährung in die entsprechende Landeswährung umgewandelt. Pavel Matveev, Geschäftsführer und Co-Gründer von Wirex, zeigte sich begeistert von der neuen Kooperationsvereinbarung. Mastercard setze damit ein Zeichen für „ein wachsendes Interesse und eine wachsende Anerkennung für die Akzeptanz von Kryptowährung durch führende Stellen und Regulierungsbehörden. Es wird uns helfen, unsere Vision von einer Welt zu verwirklichen, in der alle traditionellen Währungen und Kryptowährungen gleich sind.“

Laut der Mitteilung von Mastercard werden neben Wirex noch andere Kooperationspartner „innerhalb der kommenden Wochen“ folgen. Diese wird Mastercard bei der Integration der Technologie unterstützen. So können viele Anbieter von Kryptowährungen von der starken Marktposition und der Sicherheitsstruktur von Mastercard profitieren. Die einzige Bedingung, die der Kreditkartenanbieter an seine Kooperationspartner stellt, ist die, dass man die „Kernprinzipien“ des Unternehmens unterstützt. 

Mastercard sieht Kryptowährungen auf dem Vormarsch

Dazu zählt man die Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche, ein stabiler Verbraucherschutz sowie die Akzeptanz der jeweiligen Landesgesetze. Wirex beispielsweise obliegt als britisches Unternehmen der Finanzmarktaufsichtsbehörde des Vereinigten Königreiches. Anfang des Jahres knackte das Unternehmen die Zahl von drei Millionen Kunden. Einer Studie nach soll der typische Wirex-Kunde allerdings  kein „Hardcore-Kryptowährungs-Spezialist“ sein. 


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Es ist nicht das erste Mal, dass Mastercard in Sachen Kryptowährungen aktiv wrid. Erst im Juni wurde eine Zusammenarbeit mit dem Blockchain-Anbieter BitPay publik. Ähnlich wie mit Wirex können Kunden von BitPay ihre Kryptowährung in Landeswährungen umtauschen und mittels BitPay Card überall dort bezahlen, wo eine Mastercard akzeptiert wird. 

„Ziel unseres Programms ist es“, so Raj Dhamodharan, Vizepräsident der Digital Asset-Sparte bei Mastercard, „den Verbrauchern mehr Auswahlmöglichkeiten bei ihrer Bezahlung zu geben.“ Bei Mastercard ist man sich sicher, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen wachsen wird:

Der Markt für Kryptowährungen ist auf dem Vormarsch und wir bei Mastercard gehören zu denjenigen, die ihn mit vorantreiben. Dabei verlieren wir die Sicherheit der Verbraucher und die Anforderungen der Unternehmen in der heutigen digitalen Wirtschaft nicht aus dem Blick,

so Dhamodharan.


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