Mixer (Symbolbild)
Bitcoin Mixer: Nur 11 Prozent der Coins für illegale Aktivitäten genutzt

Nach Inhalt eines Webinars, das die Blockchain-Analysefirma Chainalysis gehalten hat, missbrauchen Nutzer Bitcoin Mixer nur in seltenen Fällen, um illegale Geschäfte zu kaschieren. Nur durchschnittlich elf Prozent des Mixing-Bestands stamme demnach aus illegalen Aktivitäten wie dem Darknet-Handel.

Symboldbild für die Monero Mining Malware Norman: Ein Trojanisches Pferd
Mysteriöser Monero Miner „Norman“ gibt Rätsel auf

Das US-amerikanische Cybersecurity-Unternehmen Varonis hat einen cleveren Monero Malware Miner entdeckt. „Norman“ ist besonders gut darin, sich unsichtbar zu machen – und belegt einmal mehr, dass Monero (XMR) seinem Namen als Privacy Coin alle Ehre macht.

Monero-Logo auf CPU
Monero: Access Mining ist das neue Malware Mining

Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich der Supply der Kryptowährung Monero teilweise aus illegalen Quellen speist. Bei keiner anderen Kryptowährung ist das Phänomen Malware Mining so virulent wie bei dem Privacy Coin. Nach einem Bericht der IT-Sicherheitsfirma Carbon Black hat ein altbekanntes Schadprogramm in neuem Gewand mindestens 500.000 Geräte infiziert. Das Mining von XMR ohne das Wissen der Geräteinhaber stellt dabei nur die Spitze des Eisbergs dar. 

Ponzi-System-Betrüger in Indien festgenommen

Die indische Polizei hat einen australischen Krypto-Verbrecher in einem Hotel in der Nähe des Flughafens von Delhi festgenommen. Ein australischer Staatsbürger hat angeblich ein Krypto-Ponzi-Programm im Wert von 14 Millionen US-Dollar aufgebaut. Insgesamt sollen 1.500 Menschen von dem Betrug betroffen sein.

Symbollbild Binance-KYC-Leak: Mskierter Mann mit Bitcoin-Münze
Binance-Leak: Erpresser meldet sich zu Wort – Bitcoin-Börse lobt Kopfgeld aus

Der Binance-Leaker hat weitere Veröffentlichungen angekündigt. Auf diversen Telegram-Kanälen veröffentlicht er Selbstaufnahmen von Binance-Kunden samt Ausweisdokumenten, die im Rahmen des Registrierungsprozesses angefertigt wurden. Um der Veröffentlichung dieser KYC-Dokumente [Know Your Customer] Einhalt zu gebieten, soll die Bitcoin-Börse 300 BTC zahlen. Binance antwortet mit der Auslobung eines Kopfgeldes in Höhe von 25 BTC – und sucht das Datenleck bei einem ehemaligen Vertragspartner.

Nordkorea
UN-Bericht: Nordkorea erbeutet Milliardenbeträge mit Bitcoin-Börsen-Hacks

Eine ganze Reihe von Börsen-Hacks könnten auf das Konto des nordkoreanischen Regimes zurückzuführen sein. Dies berichtet eine Expertenkommission der Vereinten Nationen (UN). Demnach steht der Verdacht im Raum, dass Nordkorea in mindestens 35 Fällen für Attacken auf Krypto-Börsen Verantwortung trägt.

Silk Road: Administrator zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt

Nachdem Ross Ulbricht schon seit einer Weile hinter Gittern schmort, wurde nun auch ein weiteres Gesicht hinter Silk Road verurteilt. Gary Davis arbeitete als Admin für den Darknet-Schwarzmarkt. Auch er muss nun ins Gefängnis. Offen bleibt indes, ob die Behörden die illegalen Geschäfte im Darknet wirklich stoppen können.

Symbolbild-NEO-Seraph-ID-Smartphone-mit-Fingerabdruck-auf-Display
NEO: Swisscom Blockchain lanciert Identifizierungs-Tool Seraph ID

Die Swisscom Blockchain AG setzt für ihre neue Identitätslösung Seraph ID auf die NEO-Blockchain. Seraph ID soll das Management personenbezoger Daten sicherer und kontrollierter machen. Eine Demonstration für den Einsatz von Seraph ID haben die Entwickler gleich mitgeliefert.

diebe liquidieren bitcoin von binance hack
Binance-Hack: Diebe liquidieren Bitcoin

Der Binance-Hack im Mai 2019 verunsicherte die Krypto-Szene. Ein Coinfirm-Report legt nahe, dass die gestohlenen Bitcoin von Wallet zu Wallet wandern. Ein Teil der Aktivität deutet darauf hin, dass die Hacker ihre erbeuteten Coins in andere Kryptowährungen umwandeln. Der Binance-Hack gehört zu den spektakulärsten Cyber-Attacken der Kryptoszene in den letzten Monaten.

BitPoin - Bitcoin-Börse gehackt
BITpoint: Bitcoin-Börse um 32 Millionen US-Dollar erleichtert

Die japanische Krypto-Börse BITpoint ist einem Hackerangriff zum Opfer gefallen. Das Unternehmen meldete einen Verlust von etwa 3,5 Milliarden Yen, was ca. 32 Millionen US-Dollar entspricht. Die Anlagen wurden aus sogenannten „Hot Wallets“ gestohlen. 2,5 der 3,5 Milliarden Yen gehörten den Kunden von BITpoint. Das Unternehmen stellte seine Services vorerst ein.

TDS Capital (Symbolbild)
Scam-Alarm: Betroffene berichten von Abzocke bei TDS Capital

Erst am 12. Juli haben wir vor Betrugsmaschen gewarnt, die im Bitcoin Space leider nach wie vor weit verbreitet sind. Wie Indizien zeigen, ist auch der TDS Capital Group, eine Offshore-Forex-Plattform, nicht zu trauen. Betroffene berichten vom Totalverlust der Einlagen.