Das chinesische Cybersecurity Start-up SlowMist Technology hat die erste Firewall auf Smart-Contract-Basis entwickelt. Ziel ist es, das Risiko von Angriffen auf dApps im EOS-Ökosystem zu verringern.
Das chinesische Cybersecurity Start-up SlowMist Technology hat die erste Firewall auf Smart-Contract-Basis entwickelt. Ziel ist es, das Risiko von Angriffen auf dApps im EOS-Ökosystem zu verringern.
Ein 37-jähriger US-Amerikaner muss wegen Online-Betrugs in Haft. Der DarkNet-Scammer erbeutete Bitcoin im Wert von 365.000 US-Dollar. Dafür griff er auf einen Phishing-Trick zurück. Derartige Scams haben keinen Einfluss auf das Wachstum von DarkNet-Märkten.
Nach einer Untersuchung des Commercial Affairs Department in Singapur wurden am 10. April 2019 zwei Männer vor Gericht angeklagt. Sie sollen sich, laut Pressemitteilung der Singapore Police Force, an der Verbreitung der unter Scam-Verdacht stehenden Kryptowährung OneCoin durch Multi-Level-Marketing (MLM) beteiligt haben. Einer der Männer wurde zusätzlich wegen der Gründung von One Concept Pte Ltd, eine Gesellschaft zur Förderung des mehrstufigen Marketings, belastet.
Ein Netzwerk aus bis zu 140.000 Bots führt seit etwa 48 Stunden eine massive DoS-Attacke auf die populäre Bitcoin Wallet Electrum durch. Medienportale sprechen von „Verlusten in Millionenhöhe.“ Da seitens des Wallet-Anbieters noch keine Entwarnung zu hören war, muss man davon ausgehen, dass die Attacke zur Stunde weiterläuft.
Schwere Vorwürfe gegen die P2P-Handelsplattform Paxful. Angeblich hat das Unternehmen tausende Accounts von nigerianischen Nutzern unrechtmäßig stillgelegt. Folge: Die Kunden können nicht mehr auf ihre Wallets und Devisen zugreifen. Insgesamt soll Paxful seine Nutzer um Ersparnisse im Wert von mehreren Millionen US-Dollar aus dem Handel mit Kryptowährungen gebracht haben.
In einem Report unterstellen Researcher der Bitcoin-Börse Binance der blockchainbasierten Wettplattform Augur gleich mehrere Designfehler. Auch eine unzureichende Liquidität gehört zu den Problemen, die der Binance-Report anspricht.
Die Entwicklungen rund um das Bitcoin-Protokoll schreiten voran. Dabei ist eines der Ziele der Schutz der Privatsphäre der Nutzer. In einer zweiteiligen Folge erkunden Phil und Alex die Risiken und Chancen einer transparenten Blockchain.
Berichte über zwei Probleme bei zwei größeren Börsen sorgen für Unruhe in der Krypto-Community. Gatecoin befindet sich in der Liquidation, CoinBene muss mit einem mutmaßlichen Verlust von mindestens 105 Millionen US-Dollar infolge eines Hacks fertig werden. Wie geht es für die strauchelnde Krypto-Börse weitergeht, ist unklar.
Die beiden Krypto-Handelsplattformen DragonEx und CoinBene sind offenbar Hacker-Angriffen zum Opfer gefallen. Die in Singapur ansässige Börse DragonEx beziffert die Verluste auf mindestens eine Million US-Dollar, bei CoinBene sollen ersten Schätzungen zufolge sogar Vermögenswerte über 100 Millionen US-Dollar betroffen sein. Allerdings bestreitet die Börse den Hack. Was ist wirklich passiert?
Lazarus, eine Hacker-Gruppe, deren Ursprung in Nordkorea vermutet wird, ist weiter aktiv. Mit dem Ziel des finanziellen Gewinns passt sie ihre Techniken an gesteigerte Sicherheitsvorkehrungen an. Die Gruppierung nimmt weiterhin vornehmlich Krypto-Börsen ins Visier.
Mit Typo-Squatting haben Betrüger im Dark Web 200 BTC gestohlen. Ein Scammer-Netzwerk eignete sich laut eigener Aussage in einem Zeitraum von vier Jahren mithilfe von gefälschten Domain-Namen über 700.000 US-Dollar in BTC an.
Chronische HODLer und alle anderen, die in stetiger Sorge auf ihre digitalen Ersparnisse schielen, dürfen sich freuen: Die neueste Version der bekannten GreenAdress-Bitcoin-Mobile-Wallet verspricht noch mehr Sicherheit als das Vorgänger-Modell, das ja auch keinen schlechten Ruf hatte. Bei uns bekommt ihr den Überblick über die neuen Features.
Nach Angaben seiner Witwe hat der Gründer der Bitcoin-Börse QuadrigaCX Gerry Cotten Kundenkonten teilweise durch sein eigenes Vermögen gedeckt. Dies sei während eines Rechtsstreits mit der Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC) geschehen. Unterdessen geht die Suche nach den verschwundenen Krypto-Millionen weiter.
Die japanischen Behörden erheben Anklage wegen des Diebstahls von Bitcoin-Abkömmlingen. Am Donnerstag, dem 14. März, übergaben die Behörden der Staatsanwaltschaft einen erst 18-jähriger Hacker. Der Vorwurf: Der noch Minderjährige soll Kryptowährungen im Wert von 15 Millionen Yen von dem bekannten japanischen Digital Wallet Monappy gestohlen haben.
Mehrere kanadische Polizeibehörden sind seit dem Herbst letzten Jahres auf der Suche nach vier Betrügern, die mithilfe von Double Spending Transactions mehrere Bitcoin-ATMs ausgetrickst haben. Die Beute beläuft sich auf nahezu 200.000 US-Dollar. Von den Verdächtigen fehlt bislang jede Spur. Nun soll die Bevölkerung mithelfen.
Der Kampf der Bitcoin Wallets geht in Runde zwei. Nachdem der Krypto-Hardware-Wallet-Hersteller Ledger vermeintliche Sicherheitslücken der Konkurrenz aufgedeckt hat, meldet sich diese nun zu Wort. Ebenso wie der Angriff lässt auch der Rückschlag von Trezor vor allem eines zu wünschen übrig: Professionalität.
Die Krypto-Sicherheitsexperten aus dem Hause Ledger haben eine Reihe von Sicherheitslücken bei Hardware Wallets des konkurrierenden Anbieters Trezor aufgelistet. Trezor hat bereits reagiert und durch eine Reihe von Updates für Verbesserungen gesorgt.
Es ist bloß eine Gnadenfrist: Die kanadische Krypto-Börse QuadrigaCX hat nun 45 Tage mehr Zeit, nach den verschwundenen Krypto-Millionen ihrer Kunden zu suchen. Dies entschied das zuständige Gericht in Nova Scotia und setzte den nächsten Verhandlungstermin für den 18. April fest.