Ein Drittel aller BTC liegt auf Adressen, die eines Tages nicht mehr sicher sind. Wer seine Adressen mehrfach nutzt, könnte einen hohen Preis zahlen.
Ein Drittel aller BTC liegt auf Adressen, die eines Tages nicht mehr sicher sind. Wer seine Adressen mehrfach nutzt, könnte einen hohen Preis zahlen.

Ledger baut sein Angebot weiter aus. Über die Wallet sollen künftig Kredite möglich sein, ohne die Coins abzugeben.

Ein Streit um eingefrorene USDT landet vor Gericht. Im Kern geht es um die Frage, wie weit Tether bei Wallet-Sperren gehen darf.
Als zahlender Kunde schleuste sich Krypto-Analyst ZachXBT in ein mutmaßliches Geldwäsche-Netzwerk ein. Seine Recherche führte ihn zu gestohlenen Geldern aus mehreren Krypto-Hacks.
Betrüger geben sich als Ledger-Mitarbeiter aus und bauen mit professionellen Tricks gezielt Vertrauen auf. Im schlimmsten Fall reichen wenige falsche Schritte, um den Zugriff auf die eigene Krypto-Wallet zu verlieren.
MetaMask reagiert auf einen Sicherheitsvorfall und zieht betroffene Ethereum-Validatoren vorsorglich ab. Für die gestakten ETH könnte sich der Prozess über mehrere Wochen erstrecken.
Die Beute aus dem Bitget-Angriff verschwindet Stück für Stück. Ein Teil liegt inzwischen dort, wo sich die Transaktionen nicht mehr nachvollziehen lassen.
Vier Tage nach dem Millionenraub kehrt bei der Krypto-Börse wieder Bewegung ein. Die Plattform gibt Kundengelder nach strengen Sicherheitsprüfungen frei und legt eine erste Schadensbilanz vor.
Der Hackerangriff auf Bitget fällt größer aus als zunächst bekannt. Die Krypto-Börse korrigiert die Schadenssumme nach oben und setzt nun ein Kopfgeld auf die gestohlenen Assets aus.
Die Krypto-Börse Bitget wurde gehackt. Kryptowährungen im Wert von 350 Millionen Dollar sind gestohlen worden. Die Spur führt mal wieder nach Nordkorea.
Ein Wettbewerb mit 20.000 US-Dollar Preisgeld brauchte in einer Woche 62 Verbesserungen. Warum der Durchbruch Bitcoin nicht rettet.
In letzter Sekunde: Sicherheitsforscher sichern 4,5 Millionen US-Dollar in Bitcoin vor einem Coldcard-Exploit. So prüfen Betroffene, ob ihre Coins gerettet wurden.
Millionen FET waren offenbar nur der Anfang eines größeren Angriffs. Jetzt reagieren die betroffenen Projekte mit Sicherheitsmaßnahmen.

Die Spur führt nach Nordkorea und reicht weit über einzelne Wallet-Hacks hinaus. Behörden sprechen von einer international angelegten Kampagne mit Millionenbeute.

Die Zahl bösartiger Aktivitäten auf Blockchains ist innerhalb eines Jahres stark gestiegen. Chainalysis sieht dahinter vor allem Akteure mit staatlichen Verbindungen.
Phishing-Angriffe treffen zurzeit gleich mehrere Krypto-Anbieter. Besonders tückisch: Die Mails stammen teils von echten Absendern.
Nach einem Datenleck geraten Trezor-Nutzer erneut ins Visier von Betrügern. Angreifer verschickten täuschend echte Phishing-Mails über einen offiziellen Absender.
Nach dem Angriff auf Tausende XRP-Wallets ist die Ursache nun geklärt. Die betroffene Wallet bleibt offline – Nutzer sollten weiterhin vorsichtig sein.