Der Bitcoin-Kurs knackte jüngst sein Jahreshoch. Sind wir also schon längst im Bullenmarkt? Ein Blick auf die Charts mahnt zur Vorsicht.
Der Bitcoin-Kurs knackte jüngst sein Jahreshoch. Sind wir also schon längst im Bullenmarkt? Ein Blick auf die Charts mahnt zur Vorsicht.
Thomas Heilmann hat erfolgreich mehrere Unternehmen gegründet und sitzt heute als CDU-Bundestagsabgeordneter unter anderem im Ausschuss für die Digitale Agenda. Zudem war er von 2012 bis 2016 Senator für Justiz und Verbraucherschutz des Landes Berlin. Nun ist Heilmann aktiv in die Blockchain-Strategie der Bundesregierung involviert. Am 25. Juni hat sich dazu die CDU/CSU-Fraktion getroffen und ihr neues Positionspapier „Zukunftstechnologie Blockchain – Chancen für Deutschland nutzen“ einstimmig beschlossen. Was die Vorteile von digitalen Wertpapieren sind, warum auch Zentralbanken über Stable Coins nachdenken sollten und wieso es eine Bundes-Chain braucht, hat uns Thomas Heilmann im persönlichen Interview verraten.
Frank Geßner hat bereits unzählige Unternehmen wie den E-Commerce-Dienstleister Intershop oder die IT-Jobbörse 4scotty gegründet. INVAO ist das neueste Projekt des Seriengründers. Das Unternehmen ist auf Investments in Krypto-Assets spezialisiert und setzt auf einen sogenannten „Blockchain Diversified Bond“. Wie das Blockchain-Finanzprodukt aufgebaut ist, warum Liechtenstein als Unternehmenssitz gewählt worden ist und weshalb eine Diversifikation des Krypto-Portfolios Sinn macht, hat uns Frank Geßner im Interview erklärt.
In diesem Gastartikel erläutern Prof. Dr. Philipp Sandner, Leiter des Blockchain Center an der Frankfurt School of Finance & Management, sowie seine wissenschaftlichen Mitarbeiter Jonas Groß und Felix Bekemeier, welche Marktkapitalisierung von dem Facebook-Coin Libra erreicht werden kann. Warum Libra höher bewertet sein kann als Bitcoin und welche Rolle hierbei Staatsanleihen spielen.
Italien befindet sich mit der EU in einem Defizitstreit. Das Land weigert sich, den Haushaltsplan für 2020 gemäß den EU-Vorgaben anzupassen. Stattdessen wird über die Ausgabe einer neuen auf Anleihen basierenden Währung nachgedacht. Ein Himmelfahrtskommando, das man als Angriff auf den Euro bzw. das Eurosystem werten kann. Warum das Unterfangen den Euro in ernste Schwierigkeiten bringen und warum Bitcoin als Profiteur solcher Konflikte an Fahrt gewinnen kann.
Der Schleier um die Kryptowährung aus dem Hause Facebook ist gelüftet: „Libra“ – so der Name der Kryptowährung, an der sich zahlreiche Großunternehmen beteiligen – will als globale „Währung für alle“ antreten. Dabei steht und fällt der Erfolg von Libra mit der Größe des Netzwerks – eine der wenigen Gemeinsamkeiten, die Libra mit richtigen Kryptowährungen verbindet.
Die Unchain-Konferenz auf dem Berliner Holzmarkt bot so manches Schmankerl für den Bitcoiner von Welt. Neben bekannten Szenegrößen wie Tone Vays und Brock Pierce hatte am ersten Konferenztag auch Hans-Werner Sinn seinen Auftritt. Seinen Talk kann man nur als Fundamentalkritik an der Niedgridzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) begreifen. Wieso Sinn Bitcoiner ist.
Der Wohltätigkeitsarm der Bitcoin-Börse Binance veranstaltet gemeinsam mit der Tron-Wettplattform TronBet ein Pokertunier für karitative Zwecke. Die Einnahmen sollen ugandischen Kindern zugute kommen. Für den „Binance Charity Poker Cup“ geben sich Szenegrößen wie Börsen-Chef Changpeng Zhao, Tron-CEO Justin Sun und der Litecoin-Gründer Charly Lee ein Stelldichein.
Matthias Henker arbeitet seit über elf Jahren bei SAP und berät Banken bei der Umsetzung neuer IT-Infrastrukturen. Darüber hinaus ist er als Experte beim Blocktech.Institute tätig. Immer öfter stellt sich dabei die Frage, wie die Blockchain-Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann. Welche Blockchain-Projekte aktuell im Fokus bei SAP stehen, ob Facebook bald auch ins Bankengeschäft eindringt und inwiefern er das Thema Skalierung als einen Hemmschuh in der Blockchain-Adaption sieht, hat uns Matthias Henkert im Interview verraten.
BlockState bietet Unternehmen die Möglichkeit, über ihre Plattform ein Security Token Offering (STO) durchzuführen. Das in der Schweiz (Zug) niedergelassene Unternehmen hat kürzlich seinen ersten STO-Kunden, einen europäischen Musik- und Eventpromotor, bekanntgegeben. Warum die Schweiz der beste Ort für STOs ist, wie sich das STO-Volumen in 2019 entwickeln wird und wodurch sich BlockState von seiner Konkurrenz unterscheidet, hat uns BlockState-CEO Paul Claudius in einem Interview verraten.
Diese Woche schaffte es die Commerzbank in die Schlagzeilen. Eine IT-Panne, dessen genauen Gründe noch ungeklärt sind, sorgte dafür, dass am Montag tausende von Zahlungsaufträgen nicht ausgeführt werden konnten. Alle Kunden mit der Ziffer vier an achter Stelle im IBAN-Code waren betroffen. So ärgerlich dieser Vorfall ist, offenbart es ein viel größeres Problem: die IT-Infrastruktur der Banken ist nicht mehr zeitgemäß. Warum das Problem größer als von vielen angenommen ist und wie die Blockchain-Technologie zu einer Lösung beitragen kann.
Erhebungen der Blockchain-Analysefirma Chainalysis attestieren Bitcoin mangelnden Nutzen als Zahlungsmittel. Lediglich 1,3 Prozent der Transaktionen gingen demnach auf Zahlungen im Einzelhandel zurück. Wieso es nicht schlimm ist, dass niemand BTC für Kaffee ausgibt.
Die größte Aufmerksamkeit von allen Token Sales bekommen derzeit Security Token Offerings (STOs). Die als Wertpapiere klassifizierten Token werden auch außerhalb der Krypto-Community als Zukunft der modernen Börsengänge gehandelt. Das Problem ist nur, dass es an Projekten für Kleinanleger fehlt. Viele Projekte sind nur institutionellen Investoren zugänglich. Hinzu kommt, dass nur wenige Projekte wirklich vielversprechend sind. Was die Gründe für die Startschwierigkeiten von Börsengängen auf der Blockchain sind.
Der österreichische Krypto-Broker Bitpanda zählt zu den führenden Anlaufstellen für Kryptowährungen in Europa. Trotz des Bärenmarkts 2018 konnte das bereits 2014 gegründete Broker-Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen. Wir haben einen der beiden CEOs und Gründer, Eric Demuth, zum Interview getroffen und mit ihm über die Zukunft des Krypto-Broker-Geschäfts, Goldsparpläne sowie die Regulierung in Österreich gesprochen.
BTC-ECHO hat mit Tone Vays über Trading, Bitcoin und das Krypto-Ökosystem sprechen. Im ersten Teil haben wir vor allem über das, was Bitcoin besonders macht, gesprochen. Im zweiten Teil möchten wir die aktuelle Marktlage um Bitcoin betrachten.
Im Juni wird Tone Vays auf der Unchain Convention einen Vortrag halten. Kurz danach wird er in einem Workshop Interessierten seine Strategien der Chartanalyse erläutern. BTC-ECHO sprach mit dem bekannten Bitcoin-Trader über das Tradinggeschäft und die Einzigartigkeit von Bitcoin.
Das Big Money der Family Offices, Hedgefonds und Vermögensverwaltungen entscheidet darüber, ob eine Anlageklasse fällt oder steigt. Entsprechend hoffen viele Krypto-Enthusiasten darauf, dass die institutionellen Kapitalzuflüsse die Krypto-Kurse weiter nach oben katapultieren werden. Warum sich institutionelle Investoren bereits in den Krypto-Markt einkaufen, wie sie es machen und warum wir weniger davon mitbekommen als wir glauben.
Die Partei Die Linke will nach Inhalt des Wahlprogramms zur Europawahl Bitcoin verbieten. Die Forderung zeugt von einem mangelhaften Verständnis der Thematik.