
Der Bitcoin-Kurs ist über 7.500 US-Dollar. Er zieht auch die Altcoins Ripple (XRP), Ethereum (ETH) und IOTA (MIOTA) mit nach oben. Ist das die Wende am Krypto-Markt?

Der Bitcoin-Kurs ist über 7.500 US-Dollar. Er zieht auch die Altcoins Ripple (XRP), Ethereum (ETH) und IOTA (MIOTA) mit nach oben. Ist das die Wende am Krypto-Markt?
Der Bitcoin-Kurs hat in der vergangenen Woche wieder getobt – die Krypto-Achterbahn veranlasste wieder zu Schwindel bei den Passagieren. Nebenbei hat der Mindol-Kurs die Altcoins erobert und ein russischer DarkNet-Marktplatz einen ICO geplant. Willkommen zum Newsflash.
Die Libra Association hält weiterhin an ihren Plänen fest, eine digitale globale Währung herauszugeben. Das geht aus der neuen Roadmap der Facebook-Tochter hervor.
Bitcoin auf Achterbahnfahrt: Was treibt den Kurs an? Im Fokus: bullishe Wale, bearishe Futures und ein hoch aktiver Krypto-Scam.
Für Bitcoin-Maximalisten ist Hyperbitcoinization das Endspiel. Erst wenn BTC Fiatgeld vollständig verdrängt hat, kann man von Erfolg sprechen, so die bullishe Haltung der Bitcoiner. Was man über Hyperbitcoinization wissen muss.
Die IOTA Foundation verkündet die Einführung einer neuen Lightweight Node. Hornet soll dem Ökosystem für das Internet der Dinge zu mehr Effizienz verhelfen.
Nachdem sich die anhaltenden Verluste am Gesamtmarkt am Wochenende zunächst verlangsamten, kam es am Dienstag zu einem bearishen Ausbruch bei Bitcoin (BTC). In der Folge sackte auch die Gesamtmarktkapitalisierung deutlich ab und kämpft mit dem Vormonatstief bei 173 Milliarden US-Dollar. Derweil steigt die Bitcoindominanz wieder stärker an und notiert knapp unterhalb der 70-Prozent-Marke.
Der Bitcoin-Kurs performt zum Jahresende eher mäßig. In der Krypto-Szene geht das mit offenbar größeren Abverkäufen einher. Wird es nun Zeit, auszucashen? Die Lage am Mittwoch.
Der Bitcoin-Kurs ist unter die 7.000-US-Dollar-Marke gerutscht. Mit dem derzeitigen Einbruch am Krypto-Markt zieht die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung die meisten Altcoins mit nach unten. Die Suche nach Gründen führt unter anderem nach China.
Der Mindol-Kurs legte in den letzten Wochen einen atemberaubenden Tanz auf das Altcoin-Parkett. Ist Mindol der neue Stern am Altcoin-Himmel oder doch nur ein weiteres Pump-and-Dump-System?
Bitcoin-Börsen sind nicht der einzige Weg, um in digitale Vermögenswerte zu investieren. Tatsächlich bestehen weitere Möglichkeiten, um sich in diesem Markt zu engagieren. Neben den typischen Börsen gibt es beispielsweise CFDs, Broker, Future-Kontrakte oder Zertifikate. Es ist wichtig zu sondieren, welche Anlagemöglichkeiten bestehen, wie sich diese unterscheiden und basierend darauf, welche die passendste Wahl für den individuellen Investmentplan sind. Wir stellen in diesem Artikel zehn verschiedene Investmentvehikel für Kryptowerte vor.
Der Bitcoin-Kurs wird explodieren. Oder zusammenbrechen. Das Meinungs-ECHO.
China ballt die Mining-Kraft, während wir in Deutschland auf Bullensuche gehen. Tezos klettert in ungeahnte Höhen und die US-Börsenaufsicht geht auf Betrügerjagd. Die Top Bitcoin & Blockchain News der Woche.
Stable Coins gelten als das Fünkchen Sicherheit am schwankenden Krypto-Markt. Mit der Einrichtung eines Stabilitätsfonds für ihren eigenen Stable Coin bringt die Equilibrum-Plattform den Sicherheitsgedanken auf die nächste Stufe.
CoinShares verortet 65 Prozent der Bitcoin Hash Rate in China – davon 54 Prozent alleine in der Provinz Sichuan. Wieso das kein Grund zur Sorge ist.
Krypto-Koryphäe David Chaum will mit dem xx Coin und dem Praxxis-Netzwerk eine quantensichere Kryptowährung schaffen. Nun sind Details zum geplanten Token Sale bekannt.
Das weite Feld der Krypto-Investments ist nicht frei von schwarzen Schafen. Den jüngsten Beleg hierfür liefert ein Fall aus den USA. Die Betreiber des BitClub Network gaben an, mit ihrer Plattform Investitionen für Bitcoin Mining Pools zu sammeln. Die US-Staatsanwaltschaft beurteilt das Geschäftsmodell indessen ein wenig anders. Sie erhob Anklage wegen Betrugs.
Der geplante Facebook Coin Libra bekommt Konkurrenz. Das Saga-Projekt unter Nobelpreisträger Myron Scholes soll sich am Sonderzeihungsrecht des internationalen Währungsfonds orientieren.