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Hornet IOTA bekommt neue Lightweight Node

Die IOTA Foundation verkündet die Einführung einer neuen Lightweight Node. Hornet soll dem Ökosystem für das Internet der Dinge zu mehr Effizienz verhelfen.

Phillip Horch
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Beitragsbild: Shutterstock

IOTA-Hodler haben es in den letzten Tagen nicht leicht. Mit knapp 0,15 US-Dollar erreichte der IOTA-Kurs bereits am 17. Dezember sein Jahrestief. Innerhalb einer Woche hatte der IOTA-Kurs über 20 Prozent an Stärke verloren.

Das hindert die IOTA Foundation freilich nicht daran, die technologische Infrastruktur weiterzuentwickeln. So berichtet das Team auf seinem Blog von der Implementierung der Lightweight Node Hornet. Damit soll der Zugang zum Tangle, dem azyklischen Graphen, der IOTA zugrunde liegt, für potentielle Nutzer beziehungsweise Unternehmen deutlich leichter werden. Bei Hornet, so teilt die Foundation mit, handelt es sich um eine Lightweight-Alternative zur IRI-Software, auf der wiederum die Fullnodes im Tangle aufbauen. Dazu benötigt es keine virtuelle Maschine für Java, wovon sich die Foundation wiederum einen Zugewinn an Effizienz verspricht.

Interessierte können Hornet ab sofort in der Beta-Phase testen.

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IOTA setzt der energiehungrigen Bitcoin Blockchain eine besser skalierende Alternative entgegen. Mittels gerichtetem azyklischen Graphen – besser als Tangle bekannt – ermöglicht das Netzwerk unter anderem kostenlose Transaktionen. Gegründet von Dominik Schiener ist das Projekt darauf ausgerichtet, eine technologische Infrastruktur für das Internet der Dinge zu bieten. Mit den zugehörigen MIOTA Token können sich Maschinen dahingehend gegenseitig bezahlen.

Zuletzt hatte die Foundation einen Wettbewerb ausgerufen, bei dem Teilnehmer ihre Ideen für eine nachhaltige Zukunft auf Blockchainbasis einreichen können. Dadurch will das Team Projekten und Ideen eine Plattform bieten, die Lösungen für zukünftige gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen entwickeln.

Auf der technischen Ebene arbeitet die Foundation nach wie vor an der Abschaffung des Coordinator. Beim sogenannten „Coordicide“ soll das zentrale Element im IOTA-System abgeschafft werden. Dieser sorgt im Tangle seit Beginn für die Bestätigung von Transaktionen. In Zukunft soll das jedoch – bedingt durch die stetig wachsende Infrastruktur – intern erfolgen. Die Netzwerkteilnehmer sollen fortan selbst für die Bestätigung der Transaktionen sorgen. Damit will das Projekt dezentraler werden – und einen Kritikpunkt, der IOTA mitunter entgegengebracht wird, entkräften.

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