Bitcoin-Mining kostet nicht nur viel Strom, sondern ist auch dementsprechend laut. Viele Menschen in Russland wollen dennoch Bitcoin schürfen – nicht jedoch unbedingt im Wohnzimmer. Die Lösung? Bitcoin-Mining-Hotels.
Bitcoin-Mining kostet nicht nur viel Strom, sondern ist auch dementsprechend laut. Viele Menschen in Russland wollen dennoch Bitcoin schürfen – nicht jedoch unbedingt im Wohnzimmer. Die Lösung? Bitcoin-Mining-Hotels.
Der 15-jährige Saleem Rashid schaffte es, eine Sicherheitslücke in der Ledger-Wallet zu finden. Er konnte dadurch Transaktionen manipulieren und Seeds fälschen. Auf Anfrage erhielten wir dazu die Stellungnahme von Ledger, die wir euch nicht vorenthalten möchten.
Wissenschaftler der Universitäten in Aachen und Frankfurt a. M. haben versteckten Content auf der Bitcoin-Blockchain untersucht. Dabei hat man unter anderem Links zu Kinderpornografie gefunden. Dies könnte eine Kriminalisierung der gesamten Blockchain-Industrie zur Folge haben.
Der bekannte US-Whistleblower Edward Snowden sorgt mit der Veröffentlichung neuer Geheimdokumente wieder für Schlagzeilen. Dieses Mal will er beweisen, dass es die amerikanische National Security Agency (NSA) auf die Daten von Bitcoin-Nutzer abgesehen hat.
Die traditionellen Investment-Banken gehen auf Distanz zu Kryptowährungen. Die Volatilität sei zu groß, eine verlässliche Kalkulation schwer. Doch es gibt auch die jungen, modernen Firmen an der Wall Street, die genau von dieser Volatilität leben. Eine besondere unter ihnen stellt Jane Street dar.
Wie am 17. März beschrieben ist die Gefahr durch Quantencomputer nicht so dramatisch, wie manche sie gern darstellen. Doch bereiten sich die Bitcoin-Entwickler auf Quantencomputer vor und was kann jeder einzelne für seine Sicherheit tun?
Regelmäßig berichten Journalisten über die Gefahr, die Quantencomputer für Bitcoin und viele andere Kryptowährungen bedeuten sollen. Doch wie dramatisch ist diese Bedrohung wirklich? Dieser Artikel diskutiert am Beispiel Bitcoin das Thema Quantencomputer.
Im Verlauf des Prozesses der Erben von Dave Kleiman gegen Craig Wright, der einst behauptet hat, den Bitcoin erfunden zu haben, wurden nun neue Details bekannt. Große Teile des strittigen Bitcoin-Guthabens stammen von völlig fremden Personen. Die Identität des Autors des prominenten Bitcoin White Papers hat man noch nicht offenbart. Die Kleiman-Erben behaupten, Wright habe seinen ehemaligen Geschäftspartner Kleimann angeblich um 10 Milliarden US-Dollar betrogen.
Binance geht den Schritt in die Dezentralität. Mit einer dezentralen Handelsplattform und einer öffentlichen Blockchain setzt die Krypto-Börse damit einen wichtigen Impuls. Außerdem setzte die Börse ein Kopfgeld auf die Angreifer der Börse aus.
Binance entwarnt seine Nutzer - alle Einlagen seien sicher. Nach einem scheinbar erfolglosen Eingriff von Angreifern entstand am 7. März kurzfristig Panik unter den Nutzern der Börse. Das Risikomanagement-System von Binance erkannte ungewöhnliche Aktivitäten und verhinderte größeren Schaden. Einige Nutzer vermissen dennoch ihre Bitcoin.
Fondsmanager und Millionär Bill Miller sagte Fox Business am Donnerstag, dass das Kurstief der Kryptowährungen die Anleger nicht abschrecken sollte. Große Schwankungen sollten vielmehr als Indikator für das Potenzial digitaler Währungen im Allgemeinen und der Blockchain-Technologie im Besonderen angesehen werden. Miller sieht es sogar als Vorteil an, dass die Coins momentan so preiswert erhältlich seien, damit neues Kapital in den Markt gespült werden kann.
Deutschlands bisher größte Konferenz zum Thema Kryptowährungen und Blockchain lädt die Community und Interessierte zu On-Stage-Präsentationen, Expo und interaktiven Workshops nach Berlin ein. Dort ist es möglich, die internationale Krypto-Community im Herzen Europas zu treffen.
Mit Coinbase und Bitfinex haben zwei der größten Bitcoin-Handelsplattformen für Kryptowährungen angekündigt, Segregated Witness Protokolle an ihren Exchanges unterstützen zu wollen. Damit scheint ein wichtiger Schritt in der Massenadaption des Software-Updates gemacht zu sein. Bisher verlief die Übernahme des Protokolls durch die Bitcoin-Community eher schleppend.
Stefan Ingves, der Präsident der schwedischen Reichsbank, der gleichzeitig dem Basler Ausschuss für Bankenaufsicht vorsteht, warnte im heutigen Handelsblatt gebetsmühlenartig vor dem Bitcoin. Damit zu handeln sei nach Meinung des Ökonoms aufgrund der fehlenden Bankenaufsicht ähnlich riskant wie ein Besuch im Kasino.
Der Bitcoin-Kurs steigt, in den gesamten Krypto-Markt fließt wieder Geld. Die Stimmung unter Anlegern ist bullish, das Portfolio färbt sich langsam aber sicher wieder grün. Überall wird gehodlt, die Hoffnung auf Reichtum treibt viele um. Da vergisst man schnell, für was Bitcoin und die der digitalen Währung zugrunde liegenden Blockchain-Technologie eigentlich gedacht ist.
Mehr als 10.000 Investoren sind Berichten zufolge einem Bitcoin-Scam in Österreich zum Opfer gefallen. Die österreichischen Behörden wenden sich bei der Suche nach Verdächtigen jetzt an Interpol. So soll die Fahndung auf ganz Europa ausgeweitet werden und die Betrüger gefasst werden.
Kursschwankungen sind die meisten, die sich mit Kryptowährungen befassen, gewohnt. Auch dass sich der Kurs innerhalb eines Tages im zweistelligen Prozentbereich ändert, ist keine Seltenheit. Doch warum gibt es diese Schwankungen nicht nur innerhalb des Kurses, sondern auch zwischen verschiedenen Börsen?
In einem Paper von Autoren aus dem Bitcoin-Core-Umfeld werden sogenannte Schnorr-Multisignaturen erläutert und bezüglich ihrer Implikationen für Bitcoin bewertet. Doch auch wenn Signaturen zur Prozessierung von Bitcoin-Transaktionen notwendig sind, ist vielen ihre Rolle unbekannt. Deshalb soll in diesem Artikel eine wichtige Innovation, die durch Segregated Witness möglich wird, erläutert werden.