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House of Nakamoto: Bitcoin-Kult in Amsterdam

Bitcoin-Fans dürfen sich freuen: Das House of Nakamoto gibt es jetzt auch in Amsterdam. Das Haus, inzwischen weit über die Stadtgrenzen Wiens bekannt, öffnet seine Pforten nun auch für die Bitcoin-begeisterten Niederländer. Das ist auch für Norddeutsche eine gute Nachricht.

Tobias Schmidt
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Für die Krypto-Begeisterten dieser Welt ist Wien in jedem Fall eine Reise wert. Nicht nur ist die österreichische Hauptstadt einer der europäischen Motoren für die Krypto-Nutzung; in Wien befindet sich zudem seit einigen Jahren das House of Nakamoto. Das Haus versteht sich als Kompetenzzentrum für Kryptowährungen und ist zeitgleich Informations-Center, Museum und Shop in einem. Neben Beratungen zum Handel mit Kryptowährungen kann der Kunde hier auch diverse Krypto-Artikel wie Hardware Wallets oder Bitcoin-Gutscheine erhalten.

Doch nicht nur Deutschlands südlicher Nachbar tut sich in Sachen Krypto-Adaption hervor. Auch die Niederlande haben die Nase ganz weit vorne. Vorreiterin ist die „Bitcoin-Stadt“ Arnheim, deren Bürger bereits seit einigen Jahren in diversen Geschäften mit Bitcoin zahlen können. Die Bitcoin-Welle scheint nun langsam, aber sicher, in den Rest des Landes zu schwappen.

Immer eine Reise wert

Seit Beginn dieser Woche kann sich auch die Hauptstadt der Niederlande mit einem House of Nakamoto schmücken. So eröffnete am 15. Oktober in der Amsterdamer Innenstadt ein Ableger des österreichischen Erfolgsmodells. Für die Bitcoin-begeisterten Niederländer eine gute Möglichkeit, noch mehr über Kryptowährungen zu erfahren. Natürlich darf auch im Amsterdamer House of Nakamoto der Bitcoin-ATM nicht fehlen. Im Gegensatz zu Deutschland sind Bitcoin-ATMs sowohl in den Niederlanden als auch in Österreich erlaubt.

„Digitale Währungen sind mehr als nur ein Zahlungssystem. Sie verkörpern den revolutionären Gedanken, dass eine dezentrale Währung ohne Einfluss von Staat und Banken möglich sein sollte. Mit der Filiale im Zentrum Amsterdams schreitet die Expansion des Kompetenzentrums für Kryptowährungen und Blockchain „The House of Nakamoto“ voran. Nach Wien wird eine weitere freiheitlich und innovativ denkende Gesellschaft angegangen: Wir bringen Bitcoin und Kryptowährungen in die reale Welt, mit realen Personen in einem physischen Ladengeschäft im Herzen Amsterdams“,

freut sich Magdalena Isbrandt, die Geschäftsführerin des House of Nakamoto.

Auch für nord- und westdeutsche Bitcoin-Fans ist die Eröffnung eine gute Nachricht, ist Amsterdam doch für sie um einiges leichter zu erreichen als die österreichische Hauptstadt. Ein weiterer guter Grund also für die Reise nach Amsterdam.

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