BTC-ECHO in Wien: Zu Besuch im House of Nakamoto

BTC-ECHO in Wien: Zu Besuch im House of Nakamoto

Im Rahmen unserer Reportagereihe „Bitcoin in Europe – Vienna“ waren wir im House of Nakamoto und haben mit der Geschäftsführerin, Magdalena Isbrandt, gesprochen.



Das House of Nakamoto versteht sich als Kompetenzzentrum für Bitcoin und berät Interessierte zu allen Fragen rund um Kryptowährungen. Neben einem Bitcoin-Automaten bietet das House of Nakamoto auch diverse Bitcoin-Artikel wie Hardware Wallets oder Bitcoin-Gutscheine.

Entgegen dem Vorurteil, dass nur technikaffine, männliche Nerds zwischen 18 und 40 Jahren Interesse an Kryptowährungen haben, holen laut Frau Isbrandt auch immer mehr ältere Menschen Informationen zum Thema Kryptowährungen ein. Vor allem das Thema Inflationsschutz dient vielen älteren Menschen als Motiv sich mit Bitcoin & Co. zu befassen.

Frau Isbrandt erklärte uns darüber hinaus, dass die Bitcoin-Akzeptanz in Österreich weiter fortgeschritten sei als in Deutschland. Insbesondere die strengere Regulatorik in Deutschland erschwere eine schnelle Bitcoin-Adaption. So sind beispielsweise, im Gegensatz zu Österreich, öffentlich aufgestellte Bitcoin-Automaten in Deutschland verboten.

Wir können jedem, der sich gerade in Wien aufhält, empfehlen einen Blick in das House of Nakamoto, in der Führichgasse 2,  zu werfen und sich mit dem freundlichen Team vom House of Nakamoto auszutauschen. Das Interview mit der Geschäftsführerin Frau Isbrandt wird in Kürze in unserer Reportagereihe „Bitcoin in Europe – Vienna“ zu sehen sein.

BTC-ECHO

Über Sven Wagenknecht

Sven WagenknechtSven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO und verantwortet neben der redaktionellen Planung auch den Bereich Business Development. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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