Finoa, Finoa schließt millionenschwere Finanzierungsrunde
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Investition Finoa schließt millionenschwere Finanzierungsrunde

Das Berliner Start-up Finoa hat neues Kapital in Millionenhöhe durch eine Finanzierungsrunde erworben. Das Unternehmen bietet professionellen Kunden Custody-Lösungen für Krypto-Werte und macht sich mit dem finanziellen Rückenwind für die Expansion bereit.

Da rollt der Rubel: Finoa hat erfolgreich eine millionenschwere Finanzierungsrunde abgeschlossen unter Beteiligung von Venture Stars, Coparion und Signature Ventures. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen sein Geschäftsmodell ausbauen und sich im europäischen Krypto-Verwahrgeschäft etablieren.

Finoa bietet Lösungen für die Aufbewahrung digitaler Assets, die auf institutionelle Investoren und Unternehmen zugeschnitten sind. Die Plattform ermöglicht es den Benutzern, ihre Krypto-Assets zu speichern und zu verwalten. Die Infrastruktur umfasst ein wachsendes Produktportfolio, darunter Prime Brokerage, Tokenization Services, Lending, Staking oder Investment Services. Finoa bedient bereits mehr als 60 professionelle Investoren, wie z. B. die Invao-Gruppe oder Venture-Capital-Firmen wie Atlantic Labs oder Inflection.

Mitgründer Christopher May teilte mit:

Wir sind unglaublich stolz darauf, von sehr erfahrenen Venture-Capital-Firmen wie Venture Stars und Coparion finanziert zu werden. Die zusätzliche Beteiligung eines auf Blockchain fokussierten Fonds wie Signature Ventures unterstreicht, dass Finoa als ein führender Akteur im Bereich der digitalen Assets anerkannt ist.


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Finoa wirbt mit hohen Sicherheitsstandards, die Einlagen vor Cyberangriffen schützen sollen. Dafür verwendet das Start-up sogenannte Hardware-Security-Module, die bereits im Bankenwesen etabliert sind, erklärte Mitgründer Christopher May gegenüber BTC-ECHO. Somit soll sich das Krypto-Verwahrgeschäft mit Sicherheitsstandards der klassischen Bankenindustrie abdecken lassen.

Auch Mitbegründer Henrik Gebbing begrüßte die Finanzierung:

Das gesamte Finoa-Team freut sich auf das nächste Kapitel und ist stolz darauf, mit einer so fantastischen Gruppe von Investoren zusammenzuarbeiten, die mit ihrer Erfahrung in den Bereichen FinTech, Blockchain, Crypto Economy und dem allgemeinen Unternehmertum wichtige Wissenssäulen in das Unternehmen einbringen werden.

Neue Gesetzgebung für Krypto-Verwahrer

Seit dem 1. Januar ist das neue Gesetz zum Krypto-Verwahrgeschäft in Kraft. Die Verwahrung von digitalen Assets ist nun als Finanzdienstleistung im Kreditwesengesetz aufgenommen. Verwahrer von digitalen Assets müssen ab sofort eine entsprechende Lizenz bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) beantragen, um Krypto-Werte wie Bitcoin & Co. verwalten zu dürfen. Die neue Gesetzgebung schafft Rechtssicherheit und bettet das Krypto-Verwahrgeschäft in regulatorische Standards ein. Finoa hat derzeit eine vorläufige Zulassung, die voraussichtlich bis November 2020 bestätigt wird. Aktuell bereitet das Unternehmen den Antrag für die Krypto-Verwahrlizenz vor.

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