Was das für HYPE bedeutet 

Über Hyperliquid: Phantom-Wallet bietet nun Perp-Handel an

Das Phantom-Wallet startet mithilfe von Hyperliquid mit dem Handel mit Perpetual Contracts. Das sind die Implikationen für die beiden Krypto-Schwergewichte.

Johannes Dexl
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Hyperliquid-Logo

Beitragsbild: Shutterstock

| Wohin geht die Reise für die Perps-Exchange Hyperliquid und den hauseigenen HYPE-Token?
  • Das beliebte Krypto-Wallet Phantom bietet ihren Nutzern zukünftig auch den Handel mit Perpetual Contracts an. Möglich wird dies über eine Schnittstelle mit Hyperliquid.
  • Nutzer können so direkt über das Interface der Wallet mit Perps handeln. Die User-Experience von Phantom soll also beibehalten werden.
  • Altcoin-Aficionados können dann jedoch bis zu 40-fache Hebel, Stop-Loss, Take-Profit und weitere Trading-Features nutzen. Der Rollout soll in der EU starten.
  • Der Start spiegelt die Überzeugung von Phantom wider, dass Wallets und nicht Börsen das primäre Tor für On-Chain-Aktivitäten sein werden. Der Perps-Sektor nimmt derzeit weiter an Fahrt auf – auch Robinhood und Coinbase arbeiten mit Hochdruck an dem Thema.
  • Hyperliquid öffnet sich damit auf einen Schlag einer Community von rund 15 Millionen monatlich aktiven Phantom‑Nutzern, die bisher vor allem im Solana‑Ökosystem aktiv waren und nun auf Hyperliquid handeln können.
  • Mehr Nutzer bedeuten in der Regel mehr Handelsvolumen – und genau daraus zieht HYPE seinen ökonomischen Rückenwind, denn: Mit 97 Prozent aller Plattformgebühren werden automatisiert Hyperliquid-Token aufgekauft und “verbrannt”, sodass steigende Umsätze unmittelbar das im Umlauf befindliche Angebot verringern.
  • Auf Sicht der vergangenen 24 Stunden handelt HYPE über 4,5 Prozent im Plus.
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Quelle

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