Newsflash Die Top Bitcoin-News der Woche

Dana Hajek

von Dana Hajek

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Dana Hajek

Dana absolviert ihr Masterstudium in Journalismus, Medien und Globalisierung an der City University in London. Sie ist überzeugt, dass Blockchains ein gewaltiges Nutzungs- und Transformationspotenzial aufweisen und in nur wenigen Jahren die Welt auf den Kopf stellen werden.

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Trump erklärt sich zum absoluten Bitcoin-Gegner, Neues aus Hollywood von den Winklevoss-Brüdern – und warum Bitcoin so beliebt ist wie noch nie. Willkommen zu den Top News der Woche.

Donald Trump will Bitcoin verfolgen

Donald Trump hat laut Auszügen dem Enthüllungsbuch „The Room where it happened“ von US-Politiker und Diplomat John Bolton sich seit längerem für die Verfolgung von Bitcoin eingesetzt. Die Kampfansage gegen Kryptowährungen habe er wohl explizit gegenüber seines Finanzministers Steven Mnuchin geäußert. Trump verkündete schon häufiger seinen Unmut über Bitcoin auf seinem Lieblingsmedium Twitter. Daher sind auch diese Neuigkeiten für die Krypto-Community nicht sonderlich überraschend. John Bolton erhebt allerdings generell schwere Vorwürfe gegen den amerikanischen Präsidenten. Sollten sie sich bewahrheiten, dürfte Bitcoin das kleinste Problem von Donald Trump sein. Das US-Justizministerium reichte eine Klage ein, um die Veröffentlichung des Buches zu verhindern.

2,6 Millionen US-Dollar Gebühren – Ein Systemfehler oder gar Erpressung?

Nachdem ein unbekannter Ethereum-User am 10. Juni Ether im Wert von 130 US-Dollar mit einer Transaktionsgebühr von 10.668 Ether (umgerechnet 2,6 Millionen US-Dollar) verschickte, tobte es in der Community. Wer war der Absender? War es ein Fehler des Systems? Vielleicht Erpressung? Indes wurden einige Erpressungs-Theorien selbst von den Köpfen der Branche, wie Vitalik Buterin, aktiv propagiert. Welche Erklärungen hinter diesen rätselhaften Ereignissen tatsächlich der Wahrheit entsprechen, bleibt fraglich. Jedenfalls fror der Mining-Pool Ethermine die Transaktion vorerst ein und wartete auf eine Rückmeldung des Kontoinhabers. Da sich kein Nutzer zu erkennen gab, entschloss sich das Unternehmen die Transaktion mit den horrenden Gebühren zu prozessieren – zur Freude der Miner.

Bitcoin bei Millennials so beliebt wie noch nie

In einer groß angelegten Studie befragte The Tokenist über 4.000 Teilnehmer zu breiten Themen rund um Bitcoin und Co. Die Studie zeigt: Bitcoin gewinnt als alternativer Wertspeicher sowie als legitimes Investmentobjekt zunehmend an Vertrauen, vor allem bei jungen, tech-affinen Investoren. Darüber hinaus seien die Befragten auch deutlich bullisher bezüglich der Zukunft als noch 2017. Das Studienergebnis deckt sich mit einer Untersuchung von eToro, über die wir bereits im September letztes Jahres berichtet hatten.

Neuer Bitcoin-Film über Winklevoss-Brüder


Ein Leben wie gemacht für die große Leinwand. Ein neuer Film über die Winklevoss-Brüder, die ehemaligen Kommilitonen von Mark Zuckerberg, soll bald in die Kinos kommen. Nach dem Oscar-gekrönten Facebook-Film The Social Network, handele die Filmadaption der Buchvorlage „Bitcoin Billionaires“ von ein weiteren Erfolgsgeschichte der beiden Winklevoss-Brüder. Mit anderen Worten: „Rocky II“ trifft auf „Wall Street“. Oder wie es Produzent Greg Silverman verlauten lässt: „Das wird zu einem unglaublichen Film werden“.

Mal wieder ein Börsenchef, der Millionen verzockt

Die kanadische Wertpapieraufsicht OSC hat einen detaillierten Bericht über die Trading-Aktivitäten von QuadrigaCX-Chef Gerald Cotten veröffentlicht. Dieser hat Millionen verzockt – jedoch nicht die eigenen. Die Börse habe ein betrügerisches Geschäftsmodell verfolgt, so die OSC. Genauer gesagt, habe der mittlerweile verstorbene Gründer und CEO Cotten unter Verwendung von Fake Accounts mit seinen Kunden gehandelt. Somit konnte er die Fiat- und Krypto-Kontostände der gefälschten Accounts nach Belieben manipulieren. Cotten führte auf diese Weise hunderttausende Transaktionen mit gefälschten Assets durch. Zum Zeitpunkt der Schließung, stand QuadrigaCX mit 215 Millionen-US-Dollar bei ihren Kunden in der Kreide. Jedoch konnten Ermittler von diesen bislang lediglich 45 Millionen US-Dollar ausfindig machen.


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