Deloitte unterstützt Blockchain-Konsortium

Tanja Giese

von Tanja Giese

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Tanja Giese

Tanja Giese hat Germanistik, Literaturwissenschaft und Philosophie in Potsdam studiert. Mit Leidenschaft lektoriert sie die BTC-ECHO-Artikel und konzentriert sich in ihren eigenen Artikeln vor allem auf die gesellschaftlichen Auswirkungen und den Umgang der Politik mit den Veränderungen, die der Vormarsch der Kryptowährungen fordert.

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Quelle: shutterstock, PR

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Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma Deloitte wird das Blockchain-Konsortium The Institutes RiskBlock™ Alliance dabei unterstützen, nach Kanada zu expandieren. Dies wurde am 25. September bekannt gegeben. Das Konsortium konzentriert sich auf die Anwendung der Blockchain-Technologie in der Versicherungsbranche.


Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Fred Dressel

Deloitte gehört neben Ernst & Young, KPMG und PricewaterhouseCoopers (PwC) zu den „Big Four“, den vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt. Wie BTC-ECHO berichtete, hatte sich das Unternehmen selbst im Mai letzten Jahres an zwei Konsortien angeschlossen, die sich mit der Blockchain-Technologie beschäftigen. Nun will es einem Blockchain-Konsortium bei dem Aufbau einer Niederlassung in Kanada unter die Arme greifen. Laut einer Mitteilung auf der Website von The Institutes soll dies der erste Schritt einer weltweiten Expansion sein.

Exklusives End-to-End-Blockchain-Framework von R3

Das US-amerikanische Konsortium RiskBlock Alliance gründete sich 2017 und vereint 31 Organisationen in sich. Eigenen Angaben zufolge will RiskBlock Alliance blockchainbasierte Anwendungen entwickeln. Darunter soll sich eine App zum Versicherungsnachweis befinden, mit der man der Versicherung eine Verlustmeldung über ein Smart-Contract-fähiges Subrogationstool übermitteln kann.

Das Konsortium plant, in den nächsten Monaten nach Kanada zu expandieren. Dort will es sich als eine juristische Person registrieren und mit kanadischen Schadens- und Unfallversicherern zusammenarbeiten. Deloitte wird es bei diesen Plänen unterstützen, indem es die Verantwortung für die Methodik, Priorisierung und Entwicklung einer Vielzahl von Blockchain-Anwendungen übernehmen wird. Außerdem wird jede neue App über Canopy, das branchenweit erste End-to-End-Blockchain-Framework, zur Verfügung gestellt. Dabei will man sich auf die Verbesserung der Effizienz und die Senkung der Transaktionskosten zugunsten der Versicherungsnehmer konzentrieren. Canopy wird exklusiv für die RiskBlock Alliance auf der Corda-Plattform von R3 gebaut.

„Heimatbasis“ für die globale Versicherungsbranche

Die Blockchain-Leiterin für Finanzdienstleistungen bei Deloitte Consulting LLP, Linda Pawczuk, meint, die Plattform werde in den kommenden Jahren als „Heimatbasis“ für die globale Versicherungsbranche dienen. Auch Ted Epps, ein Direktor bei Deloitte Consulting, sieht eine große Zukunft in diesem Projekt. So habe die RiskBlock Alliance einen strategischen Wert, indem sie „verschiedene Interessenvertreter der Versicherungsbranche über ein gemeinsames Netzwerk vernetzen könne“. Zudem werde seiner Meinung nach die Expansion nach Kanada „die globale Reichweite des Konsortiums beschleunigen und Blockchain auf das nächste Level in der Versicherungsbranche – und Finanzdienstleistungen – auf die nächste Stufe heben.“

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