Der Streit um den Clarity Act wird nun persönlich. JPMorgan-Boss Dimon attackiert Coinbase-CEO Brian Armstrong scharf. Alle Infos.
Der Streit um den Clarity Act wird nun persönlich. JPMorgan-Boss Dimon attackiert Coinbase-CEO Brian Armstrong scharf. Alle Infos.
Coinbase öffnet Prognosemärkte erstmals flächendeckend in den USA und setzt dabei auf die regulierte Plattform Kalshi. Der Schritt fällt in eine Phase rasant wachsender Handelsvolumina und verschiebt die Grenzen zwischen Krypto-Börse, Finanzmarkt und Event Trading. Warum der Vorstoß strategisch ist und wie groß der Markt inzwischen geworden ist.

26 Prozent der Profis sehen schwarz – doch ihre Portfolios sprechen eine andere Sprache. Warum Bitcoin hoffen lässt und Ethereum überrascht.
Coinbase bietet eine außergewöhnliche Aktion: Neben der Chance auf einen ganzen Bitcoin wartet ein exklusives VIP‑Erlebnis beim Formel‑1‑Grand‑Prix in Melbourne.
Davos diskutiert Bitcoin – und zwar offen. Coinbase-CEO Brian Armstrong liefert sich mit Zentralbankern ein Streitgespräch über Geldordnung und Kontrolle. Auch US-Präsident Trump meldet sich zu Wort.
Weil der Bankenausschuss des Senats den Wohnungsbau priorisiert, verschiebt sich das Krypto-Gesetz "Clarity Act" um mehrere Wochen. Das ist der neue Termin.
Bermuda will als erstes Land weltweit eine vollständig on-Chain organisierte Volkswirtschaft aufbauen. Mit Unterstützung von Circle und Coinbase sollen Stablecoins wie USDC künftig als alltägliche Finanzinfrastruktur dienen.
Noch sind Stablecoins im Alltag kaum relevant. Doch mit inkludierter Zinsausschüttung würde sich das schlagartig ändern. Der aktuelle Streit in den USA zeigt: Es geht nicht um Payments, sondern um Kontrolle über Einlagen, Kreditvergabe und Finanzinfrastruktur. Ein Kommentar.
Noch gibt Coinbase den Kampf um das US-Krypto-Gesetz nicht auf. Welche Strategie Brian Armstrong jetzt beim Weltwirtschaftsforum verfolgt.
Mit dem überraschenden Coinbase-Veto platzte die Abstimmung über den Clarity Act. Warum der "Krypto-Präsident" jetzt seinen Ton verschärft.

Der Clarity Act sollte Krypto in den USA endlich legalisieren. Doch Überwachungsklauseln und ein Streit um Stablecoins drohen das Gesetz zu kippen. Eine Analyse.
Eigentlich sollte der Clarity Act die Wertpapiere von Coinbase und Co. stärken. Doch das US-Regulierungswerk ist noch nicht beschlussfähig.
Können sich mutmaßliche Krypto-Delinquenten laxere Strafverfolgung erkaufen? Diesen Vorwurf erheben jetzt führende Demokraten im US-Repräsentantenhaus gegen die SEC.

Kein Deal in Washington. Coinbase-Chef Armstrong bezeichnet den aktuellen Entwurf als Desaster für die Branche. Die Folgen für Bitcoin und Co.

Die US-Großbank sieht in der Krypto-Börse einen Vorreiter bei der Tokenisierung. Auch ein möglicher Token für die Base-Blockchain beflügelt die Fantasie.
Während der Kauf von BTC, ETH und Co. mehr dem Krypto-Ethos entspricht, könnten einige Blockchain-Unternehmen bessere Renditen erwirtschaften.
Coinbase rechnet ab 2026 mit mehr Krypto-Adoption. Regulatorische Klarheit und neue Finanzanwendungen sollen den Markt weiter öffnen.
Die US-Großbank Goldman Sachs hat das Rating der Coinbase-Aktie hochgestuft und rät zum Kauf. Das sind die Gründe.