CFTC leitet Ermittlungen gegen BitMEX ein

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

Teilen
CFTC ermittelt gegen Bitcoin-Börse Bitmex

Quelle: Shutterstock

BTC10,750.07 $ -1.24%

Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Finanzderivate, die Commodity Futures Trading Commission (CFTC), leitet Ermittlungen gegen die Bitcoin-Börse BitMEX ein. Im Raum steht der Verdacht, dass die Börse Registrierungen von US-Amerikanern zugelassen hatte. Dies wäre ein Verstoß gegen CFTC-Regulierungen.

Bitcoin-Börsen haben es in den USA nicht leicht. Strenge regulatorische Auflagen sorgen in vielen Fällen dafür, dass sich Krypto- und Blockchain-Unternehmen von vornherein selbst zensieren und ihre Plattformen für US-Amerikaner nicht zugänglich machen. So auch BitMEX – dachte man zumindest bisher.


Denn wie das Wirtschaftsnachrichten-Magazin Bloomberg berichtet, ermittelt die CFTC seit geraumer Zeit gegen die Krypto-Optionsbörse. Gegenstand der Untersuchungen sind Verdachtsfälle, nach denen BitMEX den Ausschluss der USA nicht konsequent durchgesetzt hat. So sollen sich US-Amerikaner etwa über VPNs problemlos bei der Börse registrieren können. Anders gesagt: Die CFTC wirft der Trading-Plattform unzureichende KYC-Maßnahmen vor.

Dies steht im Gegensatz zu Aussagen von Joe Coufal, verantwortlich für die PR bei BitMEX, nach denen „BitMEX seit 2015 alle US-Kunden pro-aktiv gebannt“ habe.

BitMEX vor allem in Asien beliebt

Anzeige

Bitcoin handeln auf Plus500

Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und die bekanntesten Kryptowährungen (CFD) auf Plus500 sicher handeln.

Warum Plus500? Führende CFD Handelsplattform; 40.000 EUR Demo-Konto; Mobile Trading-App; starker Hebel; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Gold Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies).

Jetzt Konto eröffnen

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter [Anzeige].


BitMEX ist zwar auf den Seychellen registriert. Die Plattform ist allerdings fast auf der ganzen Welt verfügbar – mit Ausnahme der USA, Nordkorea, Iran, Syrien und Sudan. Insbesondere im asiatischen Raum erfreut sich die Optionsbörse einiger Beliebtheit. Auf BitMEX können Futures Trader Bitcoin-Gewinne (und -Verluste) mit einem einhundertfachen Hebel versehen.

Zuletzt stand BitMEX in der Kritik, Insiderhandel zu begünstigen. Bitcoin-Endgegner Nouriel Roubini, auch bekannt als „Dr.Doom“, warf der Börse während einer Debatte mit BitMEX-CEO Arthur Hayes vor, gegen seine Kunden zu agieren. Ein Video besagter Debatte blieb zunächst unter Verschluss, was Roubini zum Anlass nahm, abermals gegen Hayes und sein Unternehmen zu feuern, ist mittlerweile (in editierter Form) allerdings aufgetaucht.

Bereits im August 2018 kam es es zu einem DDoS-Angriff auf die Futures-Trading-Plattform. Doch anstatt Warnungen an die Nutzer herauszugeben, war von Wartungsarbeiten die Rede. Viele Trader konnten so ihre Positionen nicht auflösen und verbuchten Verluste.

Anzeige

Bitcoin handeln auf Plus500

Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und die bekanntesten Kryptowährungen (CFDs) auf Plus500 sicher handeln.

Warum Plus500? Führende CFD Handelsplattform; 40.000 EUR Demo-Konto; Mobile Trading-App; starker Hebel; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Gold Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies).

Jetzt mit dem Handel beginnen

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter [Anzeige].


Teilen

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse für den Versand des Newsletters gespeichert und verarbeitet wird. Weitere Hinweise
BTC-ACADEMY

Kryptowährungen einfach handeln

Plus500 der führende CFD Anbieter

  • Direkt mobil handeln
  • Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal
  • Bitcoin,Ether,IOTA,Ripple, uvm.
  • inkl. Demokonto

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel mit diesem Anbieter