Bitcoin, Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch

Quelle: Shutterstock

Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch

Der Bitcoin-Kurs hält sich wacker bei knapp 5.000 US-Dollar. Die Community begibt sich indes auf Schatzsuche, während Analysen bestätigen: Bitcoin ist im Vergleich mit traditionellen Assets immer noch Top-Performer. Die Lage am Mittwoch.

Hätte, könnte und würde sind grundsätzlich schlechte Ratgeber. Ob im Krypto-Trading oder im „echten Leben“: Den Konjunktiv ruft man (wider besseren Wissens) dann doch zu oft zu Rate.

Wer sich seit einiger (oder auch erst seit ganz kurzer) Zeit im Krypto-Kosmos bewegt, der weiß: Hätte ich vor zehn Jahren Bitcoin geschürft, wäre ich jetzt (Multi-)Milliardär. Andere wiederum denken sich: Hätte ich doch nur Ende 2017 verkauft (oder auch: nicht eingekauft), hätte ich jetzt nicht mit Verlusten (fehlenden Gewinnen) zu kämpfen.

So wenig es auch nützt, so hört man solche oder ähnliche Sätze doch immer wieder. Obwohl man weiß: Das bringt so ziemlich überhaupt nichts. Gerade in diesem Zusammenhang mag es jedoch umso weniger verwundern: Trader folgen einem bisweilen fatalen Herdentrieb.

Auch Trader sind nur Herdentiere

Denn wie wir in diesem Artikel etwas näher beleuchten, kaufen die meisten Kleinanleger zum falschen Zeitpunkt, von antizyklischem Investieren ist hier bisweilen wenig zu sehen. Das Problem: Die meisten Anleger steigen erst ein, wenn der Bitcoin-Kurs steigt, sinkt er, steigen viele wieder Hals über Kopf aus. Das lässt sich letztlich immer wieder an den korrelierenden Google-Suchanfragen ablesen. Erreichen die Kurse ihren vorzeitigen Höchststand, so tun das auch die Suchanfragen. Bei sinkenden Krypto-Kursen ist es genauso.


Bitcoin, Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch
[Anzeige]
Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und die bekanntesten Kryptowährungen auf Plus500 handeln. Warum Plus500? Kostenloses Demo-Konto; Mobile Trading-App; Einzahlungen per PayPal; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies).

Jetzt kostenloses Konto eröffnen

Um dieser Spirale zu entfliehen, muss man letzten Endes eine passende Strategie finden und sich klare Ziele setzen: Die selbstgesetzten Kursziele sind es dann, an denen man sich orientieren kann. Orientierungshilfen bieten hier sicherlich unsere wöchentlichen Kursanalysen sowie unser monatlich erscheinender Kryptokompass. Was darüber hinaus sicher hilfreich ist: sich zu informieren, was gerade im Krypto-Space passiert.

Und dort ereignen sich immer wieder spannende Stories, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Eine Auswahl, um nachher nicht sagen zu müssen: Hätte ich das mal vorher gewusst.

Auf Schatzsuche: Wer findet als erstes die Million in Bitcoin?

Um hier mitmachen zu können, muss man gewiss auf Trab sein. Aktuell gibt es nicht mehr und nicht weniger als eine Million US-Dollar in Bitcoin zu gewinnen. Dazu muss man jedoch gewieft sein: Um das stattliche Krypto-Vermögen zu gewinnen, gilt es zunächst, 400 Puzzleteile ausfindig zu machen. Auf insgesamt 1.000 verschiedene Splitter ist der Zugang zu einem Private Key versteckt. Über einen Newsletter gibt es außerdem die Möglichkeit, immer mehr Hinweise zu sammeln. Hier geht es zu den Details.

Gründer von Silk Road 2 verurteilt: Fünf Jahre Haft für Dread Pirate Roberts 2

Betrug lohnt sich nicht – vor allem nicht in Zweitauflage. Denn erst kürzlich sprach ein Gericht im englischen Liverpool den Gründer des Online-Schwarzmarkts Silk Road 2 schuldig. Laut Urteil muss der beschuldigte Thomas W. nun für fünf Jahre und vier Monate in Haft. Verglichen mit seinem unrühmlichen Vorbild Ross Ulbricht kommt Herr W. damit zwar noch einigermaßen glimpflich weg. Dennoch: Die Zeitspanne, für die er nun gesiebte Luft atmen muss, hätte er sich sicher angenehmer gestalten können. Zur ganzen Story.

Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin immer noch Top-Performer

Wie man es auch dreht und wendet: Bitcoin ist ein verdammt gutes Asset. Gefährlich, volatil und unberechenbar zwar, aber dennoch: bisher Top-Performer. Zumindest im Vergleich mit traditionellen Assets. Vergleicht man nämlich die „neue“ mit der „alten“ Welt, stößt man immer wieder auf verblüffende und vor allem positive Ergänzungsmöglichkeiten fürs eigene Portfolio. Das nehmen wir einmal die Woche unter die Analysten-Lupe.

Doch dazu nur in aller Kürze. Ein kleiner Einblick in den Krypto-Kosmos und der anschließende Aufruf: Finger weg vom Konjunktiv! Sonst hätte man sich nachher sicher nicht so sehr aufregen müssen.

Mehr zum Thema:

Ähnliche Artikel

Bitcoin, Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch
Bitcoin-Optionen: Bakkt legt vor, CME zieht nach
Bitcoin

Die Chigagoer Börse CME hatte noch vor Bakkt angekündigt, Optionen auf ihre Bitcoin-Derivate anbieten zu wollen. Mittlerweile wurde CME dabei von dem neuen Player überholt. Nun hat die CME einen konkreten Starttermin für ihr Derivat bekannt gegeben.

Bitcoin, Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch
Bitcoin-Kurs im Spannungsfeld – Die Lage am Mittwoch
Bitcoin

Der Blick auf den Bitcoin-Kurs und das Blockchain-Ökosystem eröffnet ein Spannungsfeld zwischen langfristiger Innovation und kurzfristiger Spekulation. Wie sind die Aussichten auf lange Sicht?

Newsletter

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Aktuell

Bitcoin, Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch
Ethereum: ERC-721 Token auf dem Vormarsch
Altcoins

Der aktuelle Report der Krypto-Datenanalysefirma Coinmetrics widmet sich ausführlich der Ethereum Blockchain und dem damit verbundenen Ökosystem. Die Analysten stellen dabei unter anderem fest, dass Ethereum Token der Kryptowährung Ether hinsichtlich der Martkkapitalisierung zunehmend den Rang ablaufen. Vor allem der Token-Standard für digitale Unikate, ERC-721, erfreut sich laut Coinmetric wachsender Beliebtheit. 

Bitcoin, Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch
Blockchain wird in der Lebensmittelindustrie unverzichtbar
Blockchain

Über die Blockchain-Technologie haben wir nun schon mehr als einmal berichtet. Auch im Zusammenhang mit dem Tracking von Produkten hat die Blockchain schon viele Fans gefunden. Zu den getrackten Produkten gehört nicht nur die weltweit bekannte Brause Coca Cola. Sondern auch Tulpen, Wein und Ähnliches ist bereits virtuell über die Blockchain gelaufen. Jetzt kommt auch verifiziertes Rindfleisch aus den USA nach Japan – klar, mit der Blockchain!

Bitcoin, Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch
OneConnect will an die Wall Street – und kehrt Hongkong den Rücken  
Invest

Das chinesische Fintech OneConnect plant den Börsengang in den USA. Einen entsprechenden Listungsantrag hat das Unternehmen bei der US-Wertpapierbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht. Ursprünglich sollten die Anteile des AI- und Blockchain-Dienstleisters in Hongkong gehandelt werden.

Bitcoin, Bitcoin: Was man vorher hätte wissen müssen – Die Lage am Mittwoch
Offene Wallet für offenes Web: Brave 1.0 soll das Internet retten
Altcoins

Brave bringt eine neue Browser-Version heraus. Mit Brave 1.0 können zukünftig auch Nutzer von iPhone und iPad auf den Browser zugreifen, der Datenschutz und Privatsphäre verspricht. Der Ansatz von Brave könnte das Internet grundlegend verändern: Mit einem eigenen Token (BAT) können Benutzer über die Plattform Brave Rewards für Inhalte spenden – und im Gegenzug BAT für angezeigte Werbeinhalte erhalten.

Angesagt

xx Coin: David Chaum kündigt Coin für quantensicheres Netzwerk an
Sicherheit

Der Kryptographie-Pionier David Chaum hat den XX Coin angekündigt. Dieser soll auf dem xx-Netzwerk laufen, das unter anderem eine quantensichere Sicherheits- und Privatsphäre-Umgebung bietet.

SAP und EY unterstützen Ethereum-basierte Weinplattform
Blockchain

Track ALL the things! Getreu diesem Motto startete ein Unternehmen aus Singapur jüngst einen blockchainbasierten Marktplatz für Wein. Eine derartige Plattform ist heutzutage bei weitem kein Einzelfall mehr. Ob Trinken oder Essen, ob mit oder ohne Alkohol, immer mehr Unternehmen beginnen, die inhärenten Vorteile der Blockchain-Technologie zu nutzen.

CashOnLedger im Interview: „Wir haben den Euro auf die Blockchain gebracht“
Blockchain

Oftmals fehlt es noch an Schnittstellen, um die traditionelle Bankenwelt mit der Krypto-Ökonomie zu verbinden. Genau dies möchten die Gründer von CashOnLedger ändern und haben eine Art Tokenisierungsschnittstelle zwischen Bankkonto und Wallet entwickelt. Wie der Euro auf der Blockchain funktioniert und welche Hürden noch genommen werden müssen, haben uns Serkan Katilmis und Maximilian Forster von CashOnLedger im Interview verraten.

Telegram schießt zurück: SEC betreibe „Ad-hoc“-Justiz
Altcoins

Im Rechtsstreit zwischen dem Messaging-Anbieter Telegram und der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) hat Telegram nun seinerseits Vorwürfe gegen die SEC erhoben. Telegram unterstellt der SEC unter anderem, es versäumt zu haben, hinreichende Klarheit darüber zu schaffen, wie digitale Assets wie Kryptowährungen zu klassifizieren sind. Dabei führt Telegram auch Aussagen an, die von KommissarInnen der SEC selbst stammen.