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Bitcoin-Kurs bei 2 Millionen? Zur Prognose von John McAfee

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Bitcoin-Kurs bei 2 Millionen US-Dollar John McAfee

Quelle: Shutterstock

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In Bezug auf den Bitcoin-Kurs bleibt John McAfee einer der optimistischsten Orakel, die sich im Krypto-Space tummeln. Was ist dran an seiner Prognose?

Der Bitcoin-Kurs soll noch im kommenden Jahr die Zwei-Millionen-US-Dollar-Marke knacken. Zumindest wenn es nach John McAfee geht. Der nach eigenen Aussagen paranoide Gründer des gleichnamigen Antivirenprogramms erklärte in einem Interview zur Malta Blockchain Summit, warum Kryptowährungen bald durch die Decke gehen würden.

Auch wenn das Jahr 2019 nicht das beste für den Krypto-Markt gewesen sei, so McAfee, sei es doch eine gute Gelegenheit gewesen, den Grundstein für das kommende Jahr zu legen. 2020 sei demnach das Jahr der Explosion für Bitcoin, Ethereum und der gesamten Krypto-Welt:

Wir werden eine massive Adaption sehen. Ich denke, es gibt wenige Menschen auf der Welt, die noch nie [von Kryptowährungen] gehört haben. Viele von denen, die von Bitcoin und Kryptowährungen schon gehört haben, die vorher keinen Begriff davon hatten, haben 2019 viel über dieses Phänomen gelernt. 2020 wird in Fragen der Adaption großartig sein.

Einen großen Schub erwartet er auch von Smart Contracts und den Anwendungsfällen der Ethereum Blockchain.


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Eine große Zukunft sieht John McAfee überdies für dezentrale Exchanges (DEX). Bis April 2020 verspricht er „keine Gebühren und totale Funktionalität“. Krypto-Handel ohne behördliche Überwachung sei hier vielversprechend. Bitcoin-Kurs-Treiber Nummer eins ist für McAfee jedoch das Zusammenspiel aus einer wachsenden Verwendung und eines schwindenden Vorrats:

Es wird insgesamt nur 21 Millionen BTC geben. Und jeden Tag gehen Millionen an US-Dollar in Bitcoin verloren. Und warum? Menschen können sich nicht an ihre Keys oder Wallet-Adresse erinnern und verlieren ihr Smartphone oder ihre Laptops, mit denen sie ursprünglich ihre BTC gekauft haben. Die sind für immer verloren. […] Menschen sind faul, dämlich oder dumm.

Anders gesagt: Die Nachfrage steigt, während das Angebot sinkt. Man müsse sich dabei nur an einfachste Mathematik erinnern:

Wenn [der Bitcoin-Kurs] weniger als zwei Millionen US-Dollar im Jahr 2020 beträgt, ist Mathematik selbst eine fehlerhafte Enttäuschung.

Eine genauere Erläuterung dieser einfachsten Mathematik bleibt der sichtlich betrunkene McAfee jedoch schuldig.

Bitcoin-Kurs bei zwei Millionen US-Dollar – Was ist dran?

Im Krypto-Space vergeht kaum ein Tag, ohne dass die Newsspalten durch solche Prognosen beglückt werden. Das Vorgehen ähnelt sich meist: Man stellt ein beliebig astronomisches Ziel für den Bitcoin-Kurs auf, zieht eine Mutmaßung zu Rate und rechnet sich reich. Das funktioniert in beide Richtungen – eine aktuelle Prognose, die kursiert, sieht den Bitcoin-Kurs auf bis zu 300 US-Dollar crashen. Die Quellen sind bei solchen Aussagen meist selbsternannte Analysten, die sich reich oder arm rechnen – je nach geschätzter Marktstimmung und eigenem Gusto.

Adaption als Kurstreiber

Während John McAfee die genauen Berechnungen für seine wahnwitzige Bitcoin-Kurs-Prognose nicht verrät, nennt er jedoch einen entscheidenden Faktor für einen positiven BTC-Kursverlauf. Die Adaption der Kryptowährung, also die (antizipierte) Verwendung durch Menschen weltweit, verspricht steigende Kurse. Dass dabei bereits 18 Millionen Einheiten der Kryptowährung ausgeschüttet sind, begünstigt diese Ansicht, das Angebot an hinzukommenden Einheiten sinkt, der Nachschub wird knapp.

Wenn es zu einer weltweiten Verwendung der Kryptowährung kommen sollte, wird auch der Bitcoin-Kurs astronomische Höhen erklimmen. Dass sich Zentralbanken und Regierungen das Ruder hier jedoch aus der Hand nehmen lassen, ist nicht zu erwarten.


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