Bezahlen mit Bitcoin: Spanisches Start-up kündigt Debitkarte an

Brigitte Bernhardt

von Brigitte Bernhardt

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Brigitte Bernhardt

Brigitte Bernhardt hat Architektur studiert, PR und Redaktion gelernt und arbeitet als Fachautorin für verschiedene Medien. In die Kryptowelt ist sie 2017 eingetaucht und war vom ersten Moment fasziniert – von der Technik, von der Idee, den Menschen die Kontrolle über das eigene Geld zu geben und von den Möglichkeiten, die Kryptowährungen und Blockchain für unsere Welt bedeuten.

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Quelle: Shutterstock.com

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Die spanische Finanzplattform 2gether will eine Debitkarte für Kryptowährungen herausgeben. Mit der Karte und der dazugehörigen App können die Nutzer mit sieben Kryptowährungen sowie mit Euro bezahlen. Ab dem 27. März beginnt auch der Token-Vorverkauf. Die Kunden bekommen damit Zugang zu verschiedenen Services und sollen zu Eigentümern der Plattform werden.

ref=”https://www.2gether.global/index.html”>2gether will eine Debitkarte für Kryptowährungen herausgeben. Mit der Karte und der dazugehörigen App können die Nutzer mit sieben Kryptowährungen sowie mit Euro bezahlen. Ab dem 27. März beginnt auch der Token-Vorverkauf. Die Kunden bekommen damit Zugang zu verschiedenen Services und sollen zu Eigentümern der Plattform werden.


Für Krypto-Fans ist es ein spannendes Dauerthema: bezahlen mit Bitcoin & Co., ohne umständliche Überweisungen vornehmen zu müssen. Debitkarten, die mit Kryptowährungen aufgeladen werden können, ermöglichen genau dies. Beim Bezahlen im Restaurant oder an der Supermarktkasse wird automatisch in die jeweilige Fiatwährung umgerechnet. Der Karteninhaber gibt etwa Ethereum aus, der Empfänger erhält Euro.

Noch gibt es sehr wenige Anbieter für diese Bezahlform. Anfang 2018 wurden so gut wie alle Krypto-Debitkarten, die damals auf dem Markt waren, ungültig, darunter TenX und Bitwala. Der Grund dafür war, dass der Kartenausgeber WaveCrest seine Visa-Lizenz verloren hatte.

Finanzplattform für Kryptowährungen und mehr

Mit der Debitkarte von 2gether können die Kunden entweder in Euro bezahlen oder in eine von sieben Kryptowährungen konvertieren: ETH, BTC, XPR, BCH, EOS, XLM und LTC. Mit der App lassen sich Euro und Kryptos halten und verwalten und mit nur zwei Klicks kaufen und verkaufen. Die Karte an sich ist kostenlos. Es ist lediglich ein Investment von mindestens zehn Euro in den unternehmenseigenen Token erforderlich.

Das Start-up hat sich das Ziel gesetzt, den Finanzmarkt zu revolutionieren. CEO Ramón Ferraz in der Presseerklärung:

Bislang gab es keine konkrete Anwendung in Kundenbesitz, die den Krypto- mit dem Mainstream-Markt verbindet. Wir sind stolz darauf, eines der ersten Unternehmen im Krypto-Bereich zu sein, das einen Token-Verkauf mit einem bereits fertigen Produkt startet.

Die junge Firma will ganz bewusst als ersten Service das Bezahlen mit Kryptowährungen anbieten. Denn das Team ist der Meinung, dass die Krypto-Community die Funktionalitäten der Plattform schneller adaptieren wird. Zudem will man Normalnutzern eine Brücke in die Welt der Kryptowährungen bauen.

Sei deine eigene Bank

2gether versteht sich als Finanzplattform der nächsten Generation, die laut eigenen Angaben ausschließlich für den Nutzen ihrer Kunden arbeitet. Die Kunden sind dabei gleichzeitig Eigentümer. Lediglich fünf Prozent der Einnahmen sollen für zukünftige Investitionen (Technologie, Marketing usw.) einbehalten werden.

Das Geschäftsmodell beinhaltet einen eigenen Token. Der 2GT-Coin ermöglicht Nutzern und Produktanbietern der Plattform den Zugriff auf Funktionen und belohnt Mitglieder der Community, die einen Mehrwert schaffen und so zum Wachstum der Plattform beitragen. Es handelt sich dabei um einen ERC20 Token. Das Unternehmen ist derzeit dabei, ihn in Malta als Virtuelle Währung/Virtual Currency (VC) zu emittieren. Malta ist das erste Land, das in der Europäischen Union einen regulatorischen Rahmen für den Anlegerschutz beim Verkauf von Token geschaffen hat.
EU-Bürger können sich schon jetzt die App herunterladen. Am 27. März startet der Vorverkauf des 2GT. Zum White Paper geht es hier.

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