Bärenstimmung in China: Weitere Entlassungen bei Bitmain

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Der Bärenmarkt des auslaufenden Jahres fordert offenbar weitere Opfer. Insiderberichten zufolge stehen sowohl bei Bitmain als auch bei Houbi Entlassungen ins Haus. Über konkrete Zahlen schweigen sich die beiden Krypto-Riesen bislang aus.

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Nach einem großartigen Auftakt hat sich 2018 für viele Krypto-Unternehmen zu einem Krisenjahr entwickelt. Mit entsprechenden Konsequenzen für die Belegschaft. Der Mining-Gigant Bitmain muss Insider-Berichten zufolge einen Teil seiner Mitarbeiter auf dem Altar des Bären opfern.


Das Gerücht über eine bevorstehende Welle von Entlassungen nahm auf dem chinesischen Pendant LinkedIn, Maimai, seinen Anfang. Dort erkundigte sich ein anonymer User nach Insiderinformationen bezüglich anstehender Entlassungen bei Bitmain. Einige auf Maimai als Bitmain-Mitarbeiter verifizierte User behaupteten, dass der Hersteller von Mining Hardware sich von Teilen seiner Belegschaft trennen und einige Abteilungen gänzlich abschaffen will. Gegenüber Coindesk bestätigte das ein Bitmain-Angestellter, der anonym bleiben möchte. Die Entlassungen seien Teil einer „operativen Anpassung“, die nahezu alle Geschäftsbereiche betreffe:

„In diesem Jahr wurden einige Anpassungen an der Personalstärke vorgenommen, da wir weiterhin an einem langfristigen, nachhaltigen und skalierbaren Geschäft arbeiten. Ein Teil davon ist, dass man sich wirklich auf Dinge konzentrieren muss, die für diese Mission von zentraler Bedeutung sind, und nicht auf Dinge, die unterstützende Elemente sind.“

Neueinstellungen für die Skalierbarkeit, Entlassungen in der Peripherie

Vor diesem Hintergrund ist auch die Schließung von Bitmains Blockchain-Forschungszentrum in Israel zu betrachten, von der BTC-ECHO am 11. Dezember bereits berichtete und die 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Arbeitsplatz kostete.

Um die Skalierbarkeit von Bitmains Geschäft zu verbessern, plant das Unternehmen jedoch auch Neueinstellungen:

„Mit Blick auf das neue Jahr werden wir weiterhin unser Engagement vergrößern, indem wir die besten Talente aus den verschiedensten Bereichen einstellen“,

betont der Bitmain-Insider weiter.

Aktuell beschäftigt Bitmain rund 3.100 Mitarbeiter – Gerüchte, dass über die Hälfte davon von Entlassungen betroffen sein könnten, konnte der Insider nicht bestätigen.

BTC-ECHO

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