Wie geht es weiter? Allzeithoch: Bitcoin-Kurs über 23.500 USD – Darauf müssen Anleger jetzt achten

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 4 Minuten

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Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Bitcoin-Kurs steht auf Grün bei einer Ampel
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Anstatt sich in die vorzeitigen Weihnachtsferien zu verabschieden, hat der Bitcoin-Kurs Mitte Dezember zur erneuten Rallye angesetzt. So hat der Bitcoin-Kurs am 16. Dezember ein neues Allzeithoch erreicht und in der Nacht zum 17. Dezember weiter ausgebaut. Sogar die 22.000 US-Dollar-Marke wurde geknackt. Nach oben hin gibt es für den Bitcoin-Kurs jetzt keine Grenze mehr und die Frage, die sich viele stellen, lautet: Bis wohin kann der Kurs in 2021 noch steigen?

Der Bitcoin-Kurs kennt kein Halten mehr und klettert von Allzeithoch zu Allzeithoch. Konkret hat er seinen neuen Höchststand bei 23.640 US-Dollar erreicht. Ein enormes Kursplus in kurzer Zeit, bedenkt man, dass der Bitcoin-Kurs letzte Woche teilweise bei unter 17.600 US-Dollar notierte. Konkret konnte der Bitcoin-Kurs auf 24 Stundensicht über 18 Prozent ins Plus drehen, auf Monatssicht sogar über 37 Prozent.


Doch dieser Kursanstieg kommt nicht von ungefähr. Allmählich stoßen die ganz großen Investoren in den Krypto-Sektor vor und lassen die bisherigen Privatanleger alt aussehen. Seien es große Börsenkonzerne wie MicroStrategy, Square oder MassMutual, die hunderte Millionen von US-Dollar in den Bitcoin-Markt pumpen oder Vermögensverwaltungen, die neue Bitcoin-Wertpapiere auflegen, sodass man auch ohne Wallet und nur mit seinem Wertpapierdepot am Bitcoin-Boom partizipieren kann. Insbesondere Hedgefonds drängen aggressiv in den Markt, wie erst gestern berichtet die Ruffer Investment Company, die mal eben für 744 Millionen US-Dollar Bitcoin gekauft hat. Täglich kommen so Milliarden hinzu, die die Bitcoin Marktkapitalisierung auf nun schon über 420 Milliarden US-Dollar haben anwachsen lassen.

Aber auch PayPal sorgt mit seinem Angebot für Privatanleger dafür, dass der Bitcoin-Erwerb so einfach wie noch nie ist. Die immer steigende Nachfrage, trifft auf ein knappes, limitiertes Angebot. Das Ergebnis ist simpel: steigende Kurse. Selbst die größten Vermögensverwaltungen der Welt, wie Blackrock oder Fidelity, gehen immer stärker auf den Krypto-Sektor zu. Selbst wenn nur ein winziger Bruchteil dieser verwalteten Gelder in Bitcoin gelenkt wird, dann ist eine Ver-x-fachung von Bitcoin immer wahrscheinlicher. Das Kurspotential von Bitcoin ist damit größer denn je.

Bitcoin-Kurs: Diese Chancen und Risiken warten in 2021

Um die aktuelle Dynamik am Markt richtig einordnen zu können, ist es jetzt wichtig, sich über die wichtigsten Trends zu informieren. Neben der Frage, welche Faktoren in 2021 den Bitcoin-Kurs beeinflussen, geht es auch darum, einen Blick nach rechts und links zu tätigen. Längst ist der Bitcoin nicht mehr das einzige attraktive digitale Asset. Insbesondere neue Krypto-Sektoren wie der Decentralized-Finance-Bereich, kurz DeFi, oder die Non-fungible Token (NFT) versprechen hohes Wachstum. Um nicht die Übersicht zu verlieren, haben wir daher in der aktuellen Kryptokompass-Ausgabe, die wichtigsten Themen für 2021 unter die Lupe genommen.

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Um diese Analyse geht es

Zu den Top-5-Themen gehören: Bitcoin, Stablecoin, Security Token, DeFi und NFT. Jedes dieser Segmente haben wir fünf Kriterien unterzogen. Konkret haben wir geschaut mit welchen Entwicklungen in den folgenden Bereichen im Krypto-Jahr 2021 zu rechnen ist:

Reife: Dabei wird geschaut, wie hoch die Etablierung und Nutzung ist. Gibt es beispielsweise ein funktionierendes, nachhaltiges Ökosystem? Haben sich Dienstleister um das Anwendungsspektrum etabliert?

Blasen- und Hypepotential: Wie viel Substanz steckt hinter den aktuellen Entwicklungen rund um das Krypto-Thema? Ab wann deutet der Bitcoin-Kurs auf eine Blase hin?

Regulatorik: Wie steht es um regulatorische Chancen und Risiken, die Thema das bereithält? Dies können rechtliche Rahmenbedingungen sein, die sich förderlich auf das Thema auswirken. Umgekehrt können diese auch negativ sein, wenn es sich um Restriktionen oder innovationshemmende Vorgaben handelt.

Innovation: Sind größere Fortschritte in der Weiterentwicklung zu erwarten? Zeichnen sich bereits neue Anwendungsgebiete ab, die einen weiteren Zulauf von Investoren ermöglichen?

Wettbewerbssituation: Gibt es Konkurrenz aus den traditionellen Märkten, die dem Krypto-Sektor das Wasser abgraben könnte? Beispiele wären traditionelle Dienstleistungen wie urkundliche Verbriefungen, Zahlungsdienstleister, aber auch staatliche Alternativangebote.

Um noch mehr Klarheit zu gewinnen, haben wir ein Punktesystem in die Analyse integriert. Dieses gibt an, wie hoch die zu erwartende Dynamik im jeweiligen Feld ist. Die Punkteskala reicht von 1 (wenig dynamisch) bis hin zu 5 (sehr dynamisch).

Kryptokompass: Gut vorbereitet in das neue Jahr starten

Wie Bitcoin und die anderen Themen in den genannten Bereichen abschneiden und welche relevanten Einflussfaktoren das kommende Jahr prägen werden, wird ausführlich in der neuen Kryptokompass-Ausgabe erläutert. Neben unserem Titelthema warten spannende Hintergrundberichte zum Börsenunternehmen Wordline, dem größten Zahlungsabwickler Europas sowie Kapilendo, einem Berliner Fintech, das den traditionellen Finanzsektor mit der Token-Ökonomie verbindet.

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